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Familiencoaching im Migrationsbereich
Migrantenfamilien befinden sich teilweise in einer strukturell schwierigen Situation (Statusunsicherheit, Arbeitslosigkeit usw.). Zudem können eine unbewältigte Migrationsgeschichte, Sorgen um die Ursprungsfamilie im Heimatland, existenzielle Belastungen am heutigen Aufenthaltsort Auswirkungen auf das familiäre System haben.
Mit Unterstützung des Familiencoachings werden Familien in ihren eigenen Ressourcen und Kompetenzen gestärkt, ihre Alltagssituationen zu bewältigen.
Die Familiencoaches verfügen über einen Hochschulabschluss (Tertiärstufe) in der Schweiz bzw. im Ausland in Sozialer Arbeit, Pädagogik oder Psychologie und bilden sich laufend weiter im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe bzw. der Familienarbeit. Sie sind mehrsprachig, wobei die meisten auch eine eigene Migrationserfahrung aufweisen. Mit den jeweiligen Herkunftssprachen kann ein breites Spektrum abgedeckt werden, was eine einwandfreie Kommunikation ohne Missverständnisse gewährleistet. Die Familiencoaches zeichnen sich aus durch eine hohe interkulturelle Kompetenz und langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit Migrant/innen in der Schweiz und im Ausland.
Die Koordination des Angebots und das Fallcoaching erfolgen durch die zwei verantwortlichen Gruppenleitungen des Familiencoachings. Intervision und Supervision sind gewährleistet.
Elvira von Gunten, Gruppenleiterin Familiencoaching
Sie ist Sozialpädagogin FH mit Zusatzausbildung in Paar- und Familientherapie sowie im Leiten von Nonprofit-Organisationen. Sie hat langjährige Erfahrung in Beratung von Einzelpersonen, Paaren und Familien - mit und ohne Migrationserfahrung.
Roland Manser, Gruppenleiter Familiencoaching
Er ist Sozialarbeiter FH mit Zusatzausbildung in Paar- und Familientherapie, sowie Supervision-, Mediation und Coaching. Er hat langjährige Erfahrung in Beratung von Einzelpersonen-, Paaren- und Familien - mit und ohne Migrations-Erfahrung.

