Navigationspfad
Zum Seitenanfang
Abgeschlossene Projekte
Você fala alemão? - Schnupperkurs
Portugies/innen ohne Deutschkenntnisse konnten von Mai 2009 bis Februar 2010 in einem vertrauten kulturellen Umfeld erste Deutsch-Lernerfahrungen sammeln. Die Animator/innen, welche auch Portugiesisch sprachen, erleichterten den Teilnehmenden den Zugang zur deutschen Sprache und zum Lernen. Beratungen vor Ort förderten den Übertritt in einen weiterführenden Deutschkurs.
Das IntroDeutsch Angebot wurde in einen regulären Deutschkurs überführt. Weitere Informationen dazu befinden sich auf der Website Einstiegskurse in Zürich (Flyer "Deutsch für Portugies/innen").
DeutschMobil - Schnupperkurse
DeutschMobil bot von April bis Oktober 2010 an öffentlichen Orten Deutsch-Schnupperkurse an. Ein mobiles Sprachförder-Team fuhr an Standorte im Kanton Zürich, wo sich erfahrungsgemäss viele Migrant/innen aufhalten. Dort machten sie potentielle Teilnehmende auf den Schnupperkurs aufmerksam. Personen der Zielgruppe (Personen mit keinen oder sehr geringen Deutschkenntnissen) konnten den offenen Deutsch-Schnupperkurs spontan und gratis besuchen.
Obwohl an einem sehr unkonventionellen Ort, bot der Kurs einen realitätsnahen Einblick in einen regulären Deutschkurs. Parallel zum Kurs konnten sich Migrant/innen bei einer Beraterin über geeignete Kursangebote informieren.
Hopp FC Kosova
Der Fussballclub FC Kosova zieht an seinen Heimspielen 250 - 1'500 albanische Zuschauer/innen an. Das Pilotprojekt «Hopp FC Kosova!» wollte Albaner/innen mit wenig Deutschkenntnissen für einen Einstieg ins Deutschlernen gewinnen. Während den Spielen des FC Kosova in Zürich informierte eine Albanisch sprechende Beraterin interessierte Zuschauer/innen über passende Deutschkurse. Gleichzeitig besuchte eine Gruppe von deutschsprachigen Personen die FC Kosova-Heimspiele und machten auf das Beratungsangebot aufmerksam.
Das Pilotprojekt wurde während der Fussball-Frühlingssaison von April bis Juni 2010 durchgeführt und ausgewertet. Obwohl sehr gute Kontakte zur albanischen Gemeinschaft aufgebaut wurden, stellte es sich als schwierig heraus, breiten Zugang zur Zielgruppe zu finden. Aus diesem Grund wurde entschieden, das Projekt nicht weiterzuführen.

