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Strom aus der Limmat.
Die Nutzung der Wasserkraft an der Limmat reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. In früheren Jahrhunderten versorgte das Limmatwasser Mühlen und Werkstätten mit mechanischer Kraft.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts löste die Elektrizitätserzeugung das Wasserrad ab. Auf Stadtgebiet stehen heute die beiden Wasserkraftwerke Höngg und Letten, welche das Limmatwasser nutzen.
Dank Fischpässen beim Stauwehr Wettingen, dem Kraftwerk Letten und beim Schanzengraben in der Stadt Zürich ist der bis jetzt unterbrochene Aufstieg von Fischen in den Zürichsee wieder möglich. Zudem wurden im Bereich des ca. 10 km langen Staugebietes beim ewz-Kraftwerk Wettingen eine Reihe von Massnahmen zu Gunsten der Umwelt und Natur realisiert; die wichtigsten davon sind die markante Erhöhung des Restwassers in der Limmatschleife beim Kloster Wettingen, eine Renaturierung von Teilen des Flussufers am selben Ort sowie eine weitere Limmatrenaturierung im Bereich von Geroldswil.
Auf der Karte Produktionsanlagen sind alle Kraftwerke geographisch eingezeichnet.

