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Den Energiefressern auf der Spur.

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Zusammen mit ewz-Energieberater Patrick Ottiger besucht powernewz das Zuhause von Sonja Anders. Sie ist bereits sehr sensibilisiert, was den verantwortungsvollen Umgang mit Energie anbelangt. Trotzdem ortet der Energieberater noch Verbesserungspotenzial.


ewz-Energieberater Patrick Ottiger erklärt den Kindern der Familie Anders, wie eine Energiesparlampe funktioniert.

ewz-Energieberater Patrick Ottiger erklärt den Kindern der Familie Anders, wie eine Energiesparlampe funktioniert.


Sonja Anders bezahlt pro Jahr rund 650 Franken für Elektrizität. Die 47-Jährige ist Mitglied der Familienheim-Genossenschaft Zürich, Mutter von zwei Kindern und wohnt in einem Fünfzimmerhaus in Zürich. Würde sie ausnahmslos alle Geräte, wenn diese nicht genutzt werden, mit einer Steckdosenleiste vom Netz trennen und nur energieeffiziente Geräte einsetzen, könnte Anders ihre Stromrechnung um satte 40 Prozent, also rund 280 Franken, senken! Der mit Abstand grösste Energiefresser mit einem jährlichen Verbrauch von mehr als 1'400 Kilowattstunden ist die über 10-jährige Tiefkühltruhe. Dies entspricht fast der Hälfte (!) des gesamten jährlichen Stromverbrauchs des Haushalts. Zum Vergleich: Ein Gerät mit Energieeffizienz A++ verbraucht pro Jahr rund 220 Kilowattstunden.

Mit welchen Tricks auch Sie Umwelt und Portemonnaie schonen können, ob Handyladegeräte Standby-Strom verbrauchen und warum Dentalhygiene wichtiger als Energiesparen ist, erfahren Sie mit nur einem Klick in den interaktiven Grundriss auf der nächsten Seite. Heute, wo immer mehr elektronische Geräte in einem Haushalt stehen, zahlt sich der effiziente Umgang mit Energie aus ökologischer wie ökonomischer Sicht aus. Anders ist sich dessen bewusst und doch gibt es in ihrem Haushalt einige Geräte, die Standby-Strom benötigen. «Meine Tochter lässt ihre Stereoanlage leider viel zu oft am Netz. Obschon ich es ihr immer wieder sage. Vielleicht glaubt sie mir ja nun», schmunzelt die zweifache Mutter. Umfrage: Wenn ewz eine Energieberatung bei Ihnen zu Hause anbieten würde, würden Sie das Angebot nutzen? Hier geht es zur Umfrage.

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09.07.2009


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