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Kurzschluss: Stromfresser im Gepäck.

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«Gwoingwoingwoing» ertönt es aus den Lautsprechern. Die CD hängt im Leerlauf fest. Der Handy-Akku ist leer. «Plopp», und die Glühbirne ist kaputt. Ein schlechter Tag? Oder einfach Energiediebstahl? Stephan Pörtner, Krimi-Autor aus Zürich, ist den Energiedieben auf den Fersen.


Fahrrad


Haben Sie sich auch schon gefragt, warum dasLeben an manchen Tagen einfach strenger ist? Der Zürcher Krimi-AutorStephan Pörtner hat auf diese Frage vielleicht eine Antwort gefunden.Und exklusiv für powernewz eine Kurzgeschichte geschrieben. Aber umHimmels willen, lesen Sie sie nicht! Das braucht zuviel Energie. HörenSie sich das Phänomen der Energiediebe besser an.


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Sie möchten die Geschichte doch lieber lesen statt hören. Hier gehts zur schriftlichen Version.

DasPhänomen der Energiediebe ist in Stephan Pörtners Schreibkücheentstanden. Der 43-jährige Übersetzer hat sich auf Kriminalgeschichtenspezialisiert. Bekannt geworden ist der Stadtzürcher mit seinenKöbi-Krimis, in denen er mit scharfem Blick die düstere Seite derZürcher Trendquartiere beschreibt. Fast so wichtig wie die Geschichtedes Velo fahrenden Ermittlers sind die stimmigen Beschriebe desLangstrassen-Viertels. Der Krimi «Köbi Santiago» ist 2007 erschienen.Wer an aktuellen Beiträgen von Stephan Pörtner interessiert ist,besucht den Weblog.


10.11.2008


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