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Mit Sonne, Wind und Muskelkraft um die Welt.

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Dario und Sabine Schwörer haben es sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur zu begeistern. Dafür segelt das Ehepaar mit Sonnen- und Windenergie um den Globus, erklimmt die höchsten Gipfel, befreit Strände und Berge von Abfall und besucht über 40'000 Schulkinder in ihren Klassenzimmern.



Für ihr Projekt «TOPtoTOP» sind der Geograf und Bergführer Dario Schwörer und seine Frau Sabine seit Dezember 2002 weltweit unterwegs, um auf die Herausforderungen der Klimaveränderung aufmerksam zu machen und Lösungen aufzuzeigen. Immer mit dabei auf ihren Reisen sind ihre zwei Kinder Salina (3 1/2 Jahre) und Andri (1 1/2 Jahre). Zusammen mit Freiwilligen organisieren die Schwörers Aufräumaktionen an Stränden und Bergen und haben so bereits über 20 Tonnen Abfall gesammelt. Ausserdem besuchen Dario und Sabine Schwörer Schulen auf der ganzen Welt. «Wir hören, was für Ideen die Kinder für einen besseren Umgang mit der Natur haben und stellen ihnen dann unsere vor», so der 40-jährige Dario. Im Interview mit powernewz gibt er sich positiv, was die Zukunft unseres Planeten anbelangt: «Überall haben wir Menschen getroffen, die sich für die Umwelt einsetzen. 98 Prozent tun auch etwas für die Natur - und sei es mit einem noch so kleinen Beitrag.»


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Seit Dezember 2002 sind Dario und Sabine Schwörer unterwegs. Als Auftakt bestiegen sie die höchsten Gipfel aller Schweizer Kantone - in nur 160 Tagen und ausschliesslich zu Fuss. Anschliessend ging es aufs Mittelmeer, auf die Kanarischen Inseln, in die Karibik und nach Südamerika auf den fast 7'000 Meter hohen Aconcagua. 2008 standen Polynesien und Australien auf dem Reiseprogramm. Im nächsten Jahr segelt die Familie von Australien nach Kalkutta in Indien, wo es weiter zum Mount Everest geht. Bis 2014 will Familie Schwörer die sieben Weltmeere durchsegelt sowie die höchsten Gipfel der sieben Kontinente bestiegen haben. Und immer nur mit Solarenergie, Wind- und Muskelkraft. Die Herausforderung von Gipfel zu Gipfel, von Top to Top also, dient dabei als Megaphon für ihre Klimabotschaften.

Zum Interview: Und weiter geht die Reise.
Zur offiziellen Website von «TOPtoTOP».


10.11.2008


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