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Nicht nur Licht.
Schon in den 30er Jahren wurden in Zürich die historischen Sakralbauten wie Fraumünster, Grossmünster, St. Peter und die Wasserkirche angestrahlt. Heute gibt es rund 90 Spezialanlagen wie die Anstrahlungen von Kirchen, Gebäuden, Brücken, Brunnen, Bäumen usw. welche von ewz betrieben werden.
Eine neue Herausforderung ist der Plan Lumière. Dessen Ziel ist es, Zürich ein attraktives nächtliches Gesicht zu geben. Die Stadt Zürich will ihre Quartiere aufwerten und die Orientierung und das Wohlbefinden der Bevölkerung durch gezielte Gestaltung mit Licht verbessern. Das Lichtkonzept, die Grundsätze sowie die Umsetzungsrichtlinien sind in einem Handbuch geregelt. Lichtkünstlerinnen und Lichtkünstler entwerfen für den Plan Lumière spezielle Beleuchtungskonzepte, die die konventionelle Sicherheitsbeleuchtung mit Akzenten ergänzt.
Die Serviceleistungen von ewz.
- Mitbestimmung in der Planungs- und Konzeptphase
- Federführung bei der Umsetzung der Beleuchtungsanlagen
- Betrieb und Unterhalt der Beleuchtungsanlagen
Die Kosten für die Realisierung von Plan Lumière werden aus der Stadtkasse finanziert. Am 8. März 2006 bewilligte der Gemeinderat einen Rahmenkredit von 8 Mio. Franken für die nächsten fünf Jahre. Am 2. Juni 2010 stimmte der Gemeinderat einer Kreditverlängerung bis 2013 zu.




