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Wohnbauförderung
Erste städtische Wohnsiedlung Limmat 1, 1907-1909 erbaut
Wohnen ist ein Grundbedürfnis
- Seit 1907 fördert und erhaltet die Stadt gemeinnützigen und günstigen Wohnraum.
- Das Büro für Wohnbauförderung arbeitet mit rund 100 Baugenossenschaften, Stiftungen und Vereinen zusammen. Diese erstellen und bewirtschaften die Wohnungen und vermieten sie preiswert nach dem Kostenmietemodell.
- Gemeinnützige Wohnbauträger dürfen keinen Gewinn erwirtschaften, und ihre Wohnungen sind der Spekulation entzogen.
- Von den 208'089 Wohnungen in der Stadt Zürich (Ende 2010) sind fast ein Viertel gemeinnützig. Rund 37'000 werden von Baugenossenschaften bewirtschaftet und rund 9'700 von der Stadt bzw. von städtischen Stiftungen.
- Die städtischen Förderinstrumente sind: Abgabe von Land im Baurecht, Beteiligung am Genossenschaftskapital und Restfinanzierungsdarlehen zu günstigen Konditionen. Zur gezielten Verbilligung der Mietzinse werden zinslose Darlehen gesprochen (Subventionen).
- Zurzeit sind 6’695 Wohnungen subventioniert (Stand Ende 2010).
Zur Formularpflicht bei Neuvermietungen / Anpassung bei den Grundsätzen 24
Unser Rundschreiben vom 13. Februar 2013
Umfrage hindernisfreie Wohungen:
In welchen Siedlungen können Sie hindernisfreie Wohnungen anbieten?
Wohnbauaktion 2011
Am 4. September 2011 ist von der Gemeinde ein neuer Rahmenkredit von 30 Millionen Franken für die Förderung des genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsbaus beschlossen worden.
Aktueller Referenzzinssatz, gültig seit 1. Juni 2012: 2,25%
Kantonale Wohnbauförderungsverordnung
Die aktuellen Einkommenslimiten sowie die angepassten Kostenlimiten für Neubau und Erneuerungsvorhaben können Sie den kantonalen Merkblättern entnehmen.

