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Schnecken

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Sumpfdeckelschnecke

Die Sumpfdeckelschnecke gehört mit bis zu 4 cm Gehäusehöhe zu den grössten einheimischen Süsswasserschnecken und lebt vor allem in stehenden Gewässern. Die Sumpfdeckelschnecke ist, im Gegensatz zu vielen zwitterigen Schneckenarten, getrenntgeschlechtlich. Man erkennt das Männchen an seinem rechten Fühler, welcher kürzer und dicker als der linke ist und als Begattungsorgan dient. Das Weibchen ist grösser und hat zwei dünne lange Fühler.


Sumpfdeckelschnecke, Bild Piet Spaans  - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Sumpfdeckelschnecke, Bild Piet Spaans

Bei Gefahr zieht sich die Sumpfdeckelschnecke in ihr Gehäuse zurück und schliesst mit dem Deckel dicht ab. So kann sie auch Trockenzeiten überleben. Die Sumpfdeckelschnecke ist lebend gebärend, die Jungtiere werden mit einer Grösse von etwa 4 mm nach und nach geboren.


Bei Gefahr zieht sich die Sumpfdeckelschnecke in ihr Gehäuse zurück und schliesst mit dem Deckel dicht ab. So kann sie auch Trockenzeiten überleben. Die Sumpfdeckelschnecke ist lebend gebärend, die Jungtiere werden mit einer Grösse von etwa 4 mm nach und nach geboren.


Spitzschlammschnecke

Spitzschlammschnecke, Bild Wikipedia - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Spitzschlammschnecke, Bild Wikipedia

Die Spitzschlammschnecke ist im Gegensatz zur Sumpfdeckelschnecke eine Lungenschnecke, sie hat keine Kiemen. Zum Atmen kommt sie an die Oberfläche, öffnet das unter Wasser geschlossene Atemloch und lässt frische Luft in ihre Mantelhöhle diffundieren. In tieferen oder zugefrohrenen Gewässern können Lungenschnecken aber auch über die Haut atmen. Dabei spielen besonders die stark durchbluteten Fühler eine Rolle. Sie kann bis zu 5 cm gross werden.


Ihren bis zu 60 cm langen Laich legt sie bandförmig an Pflanzen und Steine. So ein Laichband kann bis zu 300 Schneckeneier enthalten.


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