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Benzinbetriebene Kleingeräte für Bau-, Forst- & Gartenarbeiten
Mit herkömmlichem Benzin betriebene Gartengeräte stossen hohe Mengen an gesundheitsschädigenden, teilweise sogar krebserregenden Schadstoffen wie Benzol aus. Sie lassen sich gesünder und umweltschonender mit Gerätebenzin betreiben.
Weniger Schadstoffe mit Gerätebenzin
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Schadstoffausstoss eines Rasenmähers und einer Kettensäge mit herkömmlichem Benzin im Vergleich zu einem PW mit Katalysator
Verbrennungsmotoren werden im Gartenbereich oft eingesetzt, um körperliche Arbeit zu ersetzen oder zeitsparender und angenehmer zu gestalten.
Rasenmäher, Laubgebläse, Kettensägen, Motorsensen oder andere Maschinen werden oft mit Autobenzin betrieben. Dabei wird neben anderen Schadstoffen krebserregendes Benzol frei gesetzt. Selbst ein neues 2-Takt Gerät, das der EU-Abgasnorm genügt, stösst etwa hundertmal mehr Schadstoffe aus als ein Auto mit Katalysator. Den gesundheitsschädigenden Abgasen sind Benutzerinnen und Benutzer selbst am meisten ausgesetzt.
Die Belastung kann bei einem 2-Takt Gerät um das 97-fache, bei einem 4-Takt Gerät um das 25 fache reduziert werden, indem Gerätebenzin (Alkylatbenzin) eingesetzt wird.

