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Entwicklungskonzept/Leitbild
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Neu-Oerlikon 2004 (Bild Desair)
1988 startete der Planungsprozess zum heutigen Neu-Oerlikon. Die Grundeigentümer ABB, Oerlikon Bührle und SBB erarbeiteten während zehn Jahren gemeinsam mit der Stadt Zürich die Ausrichtung und Gestaltung des Wohn- und Dienstleistungszentrums.
Aus einem 1992 durchgeführten Wettbewerb ging die städtebauliche Vision für das Gebiet hervor. Sie ist im Entwicklungsleitbild Zentrum Zürich Nord festgehalten. 1998 wurden die Resultate in den Sonderbauvorschriften und den dazugehörigen Richtlinien festgehalten, die Nutzungen, Landzuteilungen und Erschliessung regeln.
Die Grundeigentümer verpflichteten sich zur kostenlosen Landabgabe für die Realisierung öffentlicher Freiräume. Im Rahmen der Sonderbauvorschriften wurden zudem erhöhte Anforderungen an die städtebauliche Einordnung und die architektonische Gestaltung verankert.
Sonderbauvorschriften Neu-Oerlikon (Amtliche Sammlung)
Bahnhof Oerlikon
In Zusammenarbeit mit der SBB und dem Kanton hat die Stadt Zürich für den Bahnhof Oerlikon ein Entwicklungskonzept erarbeitet. Ausgelöst durch die nördlich an den Bahnhof angrenzende Umnutzung des ehemaligen Industrieareals Neu-Oerlikon wurden mit dem Entwicklungskonzept zehn Schlüsselprojekte definiert.
Die Schlüsselprojekte reagieren auf die zu erwartende Zunahme im öffentlichen Verkehr, ermöglichen eine deutlich bessere Quartiervernetzung mit attraktiven Fuss- und Veloverbindungen und beinhalten die städtebauliche Entwicklung des näheren Umfelds.
Publikation Entwicklungsrichtplan Bahnhof Oerlikon

