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Restaurant Fischstube

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Das Restaurant Fischstube setzt in spektakulärer Uferlage an der Spitze des Zürichhorns einen besonderen Akzent: Der Holzbau ruht auf Pfählen über dem Wasser und erinnert damit an die Pfahlbaudörfer der Jungsteinzeit. Er ist als einziges Gebäude der Landesausstellung 1939 übrig geblieben. Nach einem Brand wurde er in den 1950er Jahren neu erstellt. Jetzt müssen die tragenden Pfähle ersetzt werden, was zum Abbruch des Restaurants führen wird. Aus konzessionsrechtlichen Gründen kommt nur ein wesensgleicher Wiederaufbau in Frage.


Die neue Fischerstube wird ganzjährig geöffnet sein. Ihr hallenartiger, hoher Gastraum öffnet sich mit grossen Glasfenstern zum See. Eine neue Seeterrasse entsteht auf der Westseite des Neubaus. Aus denkmalpflegerischen Rücksichten wird dagegen auf die heutige Aussichtsterrasse verzichtet. Zusammen mit dem Seerestaurant wird auch das Gartenrestaurant auf der Landseite und seine bestehende Selbstbedienung neu gestaltet.

Projektorganisation
Bestellerin: Stadt Zürich, Liegenschaftenverwaltung
vertreten durch: Amt für Hochbauten
Architektur: Patrick Thurston, Bern

Termine
Studien: Sept. 07 – Dez. 08
Wettbewerb: Jan. 2009 – Jan. 2010
Realisierung: Jan. 2014 – April 2015


Die Fischstube zur Zeit der Landesausstellung von 1939 - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Die Fischstube zur Zeit der Landesausstellung von 1939


Modell des Siegerprojekts 'Fischers Lust' - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Die neue Fischstube wird ein Minergie-Bau


Situationsplan - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Situationsplan


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