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Wohnhäuser Dufour- und Kreuzstrasse
Die gründerzeitliche Häuserzeile ist ein tragender Teil des historischen Baubestandes an der inneren Dufourstrasse. Die 18 Wohnungen werden umfassend instand gesetzt und werden danach dem Opernhaus als Personalwohnraum vermietet.
Im heterogenen Baubestand an der inneren Dufourstrasse bilden gründerzeitlichen Wohnhäuser Kreuzstrasse 11 und Dufourstrasse 36 einen wichtigen Eckstein, der das historische Strassenbild erlebbar macht. Die Fassadengliederung mit Sockel, Hauptgeschossen und Dachzone über einem wuchtigen Traufabschluss ist typisch für die Entstehungszeit, ebenso wie die Ausstattung der Wohnungen mit Parkett und Stuckdecken.
Fassadenrisse infolge von Bauarbeiten sowie dringend nötiger Unterhalt führten zum Projekt einer umfassenden Instandsetzung, welche die vorhandenen Qualitäten sorgsam stärken wird. Neue Balkone zum Innenhof spielen mit ihren barocken Formen und theatralischen Ausdruck auf das nahe Opernhaus an, das die Wohnungen für sein Personal gemietet hat. Im Erdgeschoss sind Ateliers und Büros vorgesehen.
Dank der Dämmung der Hoffassade, dem Ersatz der Fenster sowie einer Solaranlage auf den Dächern erfüllt das Projekt den Minergie-Standard für Modernisierungen.
Projektorganisation
Bauherrschaft: Stadt Zürich, Liegenschaftenverwaltung
Vertreten durch: Amt für Hochbauten
Architektur: Meletta Strebel Architekten, Zürich
Kosten (ohne Reserven)
9,2 Mio. Franken
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Umfassend Instandgesetzt: Wohnhaus an der Dufour-/Kreuzstrasse

