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Kunst «bi de Lüüt»?

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7. November 2011, Architekturforum Zürich

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Cover der neu erschienenen Publikation.

Zur Feier ihres zehnjährigen Bestehens präsentierte die Fachstelle eine Publikation zu Kunst und Bau, zeigte ausgewählte Kunstprojekte der letzten Jahre und lud zu einem Gespräch.

Rund 100 Personen aus Kunst, Architektur, Medien und interessierter Bevölkerung erschienen zur Jubiläumsfeier im Architekturforum Zürich. Dr. André Odermatt, Vorsteher des Hochbaudepartementes eröffnete den lebendig gestalteten Abend mit einem Referat zur Bedeutung und Wirkung von Kunst und Bau in der Stadt Zürich. Und stellte die gerade erschienene Fachstellenpublikation: «Kunst und Bau. Profil, Programm, Prozess, Publikum» vor. Drei Künstler präsentierten anschliessend, anhand ihrer Projekte, wichtige Themen wie Ortsspezifität, Kontextbezogenheit und Aneignungspraktiken. Moderiert von Roderick Hönig diskutierten zum Schluss Fachpersonen und der Politiker Gian von Planta (GLP) Fragen wie "Ist Kunst und Bau tatsächlich bi de Lüüt?", "Muss Kunst vor allem gefallen oder darf sie auch anecken?" oder "Was ist der Mehrwert von Kunst und Bau?". (Infos zum Programm / Podiumsteilnehmer)

Nachfolgend einige Bilder sowie Links zu Medienberichten. Die Publikation «Kunst und Bau. Profil, Programm, Prozess und Publikum» kann auf der Seite Publikationen für CHF 10.-- bestellt werden.






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