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Heilpädagogische Schule Zürich-Wiedikon
Horizont, 2001
Hannes Rickli
Projektbeschreibung
Die künstlerische Arbeit von Hannes Rickli ist interaktiv und befasst sich mit den Grenzen des Wahrnehmbaren. Gemäss dem Künstler bezeichnen „Horizonte die Grenzen des Wahrnehmbaren, zeigen die Übergänge von demjenigen, das sich unseren Sinnen deutlich zeigt, zu demjenigen, was sich unseren Sinnen entzieht.“ Die Horizontale, als Verweis auf einen geographischen Horizont, aber auch als Masslinie für die menschliche Körpergrösse, bildet in der Überlagerung mit dem Thema Wasser das zentrale Motiv der Arbeit. Durch interaktive Berührung, Aussentemperatur, bzw. eigene aktive Berührung kann die Farbigkeit der Installation beeinflusst werden. Zudem löst eine Lichtschranke im Gebäudeinnern die Bewegung des Wassers aus.
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| Kunst | Hannes Rickli (*1959), Zürich
Horizont, 2001 Vier LCD-Bildschirme, je ca. 22x31cm, Bewegungssensoren, Lichtschranke, nicht sichtbar: 4 Harddiskplayer Fotos: Hannes Rickli |
|---|---|
| Auftraggeberin | Stadt Zürich, Immobilien-Bewirtschaftung
vertreten durch Amt für Hochbauten |
| Adresse | Heilpädagogische Schule
Gotthelfstrasse 53 8003 Zürich-Wiedikon |

