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Haltestelle Limmatplatz

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Mit dem kühn geschwungenen Oval ihrer Dächer prägt die neue Wartehalle den Limmatplatz. Hell und überschaubar gestaltet, fügt sie sich mit grosser Selbst- verständlichkeit ins geschäftige Stadtleben ein. Die Architekten Baumann und Roserens schufen mit ihrer eleganten Raumskulptur einen attraktiven Platz und ein neues Wahrzeichen für den Kreis 5.


Die neue Wartehalle ersetzt einen kleineren, langgezogenen Vorgängerbau aus dem Jahr 1942, der im Lauf der Jahre mehrfach verlängert und umgebaut worden war. Die Haltestelle wirkte eher wie ein kleiner Durchgangsbahnhof und war ein Treffpunkt nicht nur für Trampassagiere, sondern auch für die Drogenszene.

Die als massive Betondecken ausgebildeten Dächer werden von sechs zart wirkenden, unterschiedlich grossen zylindrischen Körpern aus Stahl und Glas getragen. Vier - schon vor dem Bau bestehende - Platanen durchdringen die unregelmässigen, ellipsoiden Öffnungen in der Dachfläche und beherrschen mit ihren Baumkronen die gesamte Anlage. Die Bäume vermitteln zwischen der Höhe der Tramhaltestelle und der umliegenden Bebauung.

Projektorganisation
Bauherrshaft: Stadt Zürich, VBZ/ Immobilien-Bewirtschaftung
Vertreten durch: Amt für Hochbauten
Architektur: Baumann Roserens Architekten, Zürich


Blick von Norden. - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Blick von Norden.


Blick von Osten. - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Blick von Osten.


Café und Wartehalle von Süden. (Fotos: T. Stalder) - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Café und Wartehalle von Süden. (Fotos: T. Stalder)


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