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Metallwerkstatt Dynamo

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Umfangreiche Tiefbauarbeiten bedingten einen Ersatz des gedeckten Arbeitsplatzes sowie des Büro- und Lagerraums für die Offene Metallwerkstatt Dynamo. phalt-Architekten positionierten auf dem Vorplatz neben den beiden denkmalgeschützten Gebäuden des Jugendkulturhauses einen Solitärbau.


Der Ersatzneubau nimmt mit seinem Fussabdruck die Fläche in Anspruch, welche durch die engen Rahmenbedingungen überbaut werden durfte. Das weit auskragende, umlaufende Vordach bietet für die Werkstatt einen stützenfreien, gedeckten Arbeitsbereich. Durch die leichte Ausdrehung der Geometrie in Richtung Fussweg tritt der Pavillon entlang der Limmatpromenade selbstbewusst in Erscheinung.

Der Pavillon ist als skelettartiger Stahlbau konzipiert, welcher einen Holzkubus mit dem beheizten Büroraum überspannt. Dieser steht, aus wärme- und bautechnischen Gründen, autonom zwischen der Stahlkonstruktion. Ein industriell gefertigter Profilrost überzieht die Metallkonstruktion an Fassade, Dachuntersicht und Dachrand und wechselt im Übergang zur Dachfläche in ein verzinktes Stehfalzdach. Durch die einheitliche Materialisierung von Fassade und Dachuntersicht wird die Eigenständigkeit des Pavillons verstärkt.


Projektorganisation
Eigentümerin:
Stadt Zürich, Immobilien-Bewirtschaftung
Vertreten durch: Amt für Hochbauten
Architektur: phalt GmbH, Architekten ETH FH SIA, Zürich


Ein eigenständiger Pavillon auf dem Vorplatz des denkmalgeschützten Ensembles. - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Ein eigenständiger Pavillon auf dem Vorplatz des denkmalgeschützten Ensembles.


Das umlaufend auskragende Vordach bietet einen gedeckten Arbeitsbereich. - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Das umlaufend auskragende Vordach bietet einen gedeckten Arbeitsbereich.


Einheitliche Materialisierung: ein Gitterrost überzieht die Stahlkonstruktion an Fassade und Dachuntersicht. (Fotos: Wehrli Müller Fotografen) - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Einheitliche Materialisierung: ein Gitterrost überzieht die Stahlkonstruktion an Fassade und Dachuntersicht. (Fotos: Wehrli Müller Fotografen)


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