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Investitionsmanagement

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Damit ein Gebäude seinen Ursprungswert behält, benötigt es gemäss Schweizerischem Ingenieur- und Architektenverein SIA jährliche Investitionen in der Höhe von ca. 1,5% des Anlagenwertes.


Die öffentliche Hand investierte in der Vergangenheit mehr in Neu- und Erweiterungsbauten als in die dringend notwendige Erneuerung der vorhandenen Gebäudesubstanz.

Dadurch vergrössern sich das Portfolio und die entsprechenden Investitionsfolgekosten. Gleichzeitig verschlechtert sich der Zustand der bestehenden Gebäudesubstanz rascher –, die Investitionskosten für die aufgeschobene Instandsetzung steigen.

Der Stadtrat von Zürich ist sich dieser Problematik bewusst. Er investiert die zur Verfügung stehenden Mittel deshalb:

  • zu 60% in den Substanzerhalt,
  • zu 30% in die Wertvermehrung (inklusive Neubauten) und
  • zu 10% in eine strategische Reserve für dringende Projekte und Projekte im Rahmen von Legislaturzielen.

Jährlich stehen rund 100 Millionen Franken für den Erhalt der Gebrauchstauglichkeit des Immobilienportfolios zur Verfügung. Weitere 50 Millionen Franken pro Jahr werden für den Abbau des aufgestauten Unterhalts aus den 1990er-Jahren eingesetzt.

Investitionsplanung


Basis der Investitionen

Durch Optimierungen können neue bauliche Investitionen vermieden werden. Den städtischen Bauprojekten laufen verbindliche Prozesse voraus.

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Life Cycle Cost

Über 80% der im Laufe eines Gebäudelebens anfallenden Kosten sind Nutzungskosten. Das muss bereits bei der Planung berücksichtigt werden.

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Finanzierungsformen

Das Portfolio der IMMO wird ständig optimiert. Objektspezifisch ist zu entscheiden, welche Finanzierungsform die zweckmässige ist.

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