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Zivilschutz-Museum

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Wegweiser zum Eingang des Zivilschutz-Museums. - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Im einzigen Zivilschutz-Museum der Schweiz schnuppern Sie Bunkerluft und erleben auch die Zivilschutzgeschichte. Treten Sie während 100 bis 120 Minuten eine unvergessliche Zeitreise an. Bei uns tauchen Sie eine einzigartige Museumsatmosphäre unter dem Erdboden.

Erleben Sie jetzt in Kurzfilmen einige Einblicke unserer interessanten Führungen.

Zivilschutzprofis führen Sie jeden ersten Samstag im Monat jeweils um 14 und 16 Uhr durch das Museum und erklären Ihnen spannende Details.


Nächste öffentliche Führungen (Eintritt frei) 
Samstag 7. August 2010 um 14.00 und 16:00 Uhr.  

Treten Sie 90 Minuten lang in eine unvergessliche Zeitreise an der Habsburgstrasse gegenüber Haus Nr. 17 in 8037 Zürich-Wipkingen.

Ausserhalb der regulären Öffnungszeiten sind Führungen auch für angemeldete Gruppen von 10 bis 50 Personen möglich. 

Öffnungszeiten / Standort / Führungen auf Anmeldung


Führungen sind in Deutscher Sprache.


Lange Nacht der Museen 4. - 5. September 2010

Treten Sie in beeindruckendem Ambiente eine kurzweilige Zeitreise an.


Lange Nacht der Museen 2010 - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Besonderheiten wie das Zivilschutz-Museum prägen das Bild der Zürcher-Museumslandschaft - das finden Sie nur hier. (Neue Zürcher Zeitung)

Wer Museen für langweilig hält war noch nie an der langen Nacht der Museen in Zürich. Nutzen Sie die Gelegenheit, fahren Sie mit dem direkten Museums-Bus-Shuttle der VBZ vom Hechtplatz beim Bellevue zum einzigartigen Zivilschutz-Museum. 
Das europaweit einmalige Zivilschutz-Museum von Schutz & Rettung beteiligt sich auch an der diesjährigen «Lange Nacht der Museen» unter dem Motto «Verführungskünste» und hat am Samstag 4. September von 19.00 Uhr bis Sonntags nachts um 2.00 Uhr geöffnet.
Wir verführen und entführen Sie !
Ob es uns wohl gelingt, Sie zu einer Zeitreise in die Vergangenheit zu verführen? Auf Kurzführungen erleben Besucherinnen und Besucher die schwierige Zeit während des zweiten Weltkrieges.
Entdecken Sie aussergewöhnliche Austellungsstücke: Ob Rettungsgeräte oder medizinisches Operationsbesteck sowie vieles vieles mehr; die Exponate vermitteln zusammen mit den Originalinstallationen der Anlage eindrücklich wie man sich in der Stadt Zürich auf die Bedrohung während des Krieges vorbereitet hatte. Wir entführen Sie hinter dicke Betonmauern unter dem Erdboden und bieten Ihnen Einblick in ein tiefes Stück Schweizer Geschichte. Steigen Sie mit uns in den einmaligen Rundbunker hinab und treten Sie eine unvergessliche Zeitreise an. Verweilen, staunen und diskutieren Sie vor oder nach den Führungen unter Sternenhimmel bei einem Apéro.


Vertraulich, Grundriss vom Rundbunker - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Einst streng vertraulich - heute Zivilschutz-Museum

Mit der weltweiten Waffenaufrüstung, besonders mittels Atomwaffen, gewann der Schutz der Zivilbevölkerung auch für ein neutrales Land wie die Schweiz an Bedeutung. Deshalb wurde aus dem Schweizer Luftschutz in den Fünfzigerjahren der Zivilschutz, wie er heute in vielen Staaten der Welt existiert. Der Bau von Schutzräumen in Wohnhäusern wurde ab 1963 in der ganzen Schweiz Pflicht. Daneben entstanden auch zahlreiche grosse Schutzanlagen, in denen dank Ventilationssystemen mit Luftfiltern, Vorräten, Notstromanlagen und Wasserreservoirs über Wochen ein Leben unabhängig von der Aussenwelt möglich ist. Auch in der Stadt Zürich wurden verschiedenste Schutzanlagen gebaut. Eine davon ist der 1941 errichtete Rundbunker Landenberg in dem sich das Zivilschutz-Museum befindet.

Wussten Sie, dass während des Zweiten Weltkriegs auch über Schweizer Städten Luftangriffe geflogen und Bomben abgeworfen wurden? Bereits Anfang der Dreissigerjahre erkannte man in der Schweiz die Bedrohung durch Angriffe aus der Luft und durch chemische Kampfstoffe. Um die Bevölkerung vor diesen Gefahren zu schützen, entstand 1934 der Schweizer Luftschutz. Diese Organisation verfolgte keinen Verteidigungsauftrag, sondern schützte die Bevölkerung passiv mit verschiedenen Massnahmen wie dem Appell zur Beschaffung von Gasmasken, Notvorrat und Verdunkelungsanweisungen.

Weder Geschichtsbuch noch Dokumentarfilm bringen Ihnen Schweizer Geschichte so prickelnd nahe, wie das Museum als Ganzes im dreistöckigen Rundbunker.


Museum of Civil Protection

With the worldwide increase in armaments, particularly of nuclear weapons, the protection of the civilian population also became an important issue for a neutral country like Switzerland. For this reason, Switzerland’s Air Defense was transformed into a civil protection organization in the 1950s. Similar organizations exist today in many countries. The construction of secure shelters in residential buildings became obligatory throughout Switzerland as of 1963.

The Museum’s extensive collection includes numerous well-preserved original objects, such as blackout lamps, gas masks, field kitchens or food ration coupons. From rescue tools to surgical instruments, the combination of exhibits creates a unique atmosphere in this museum below ground.

Guidance in German language.

Open hours: Guided Tours on every first Saturday of the month at 2pm and 4 pm.


Musée de la protection civile

Même pour un pays neutre comme la Suisse, la protection de la population civile représente un enjeu majeur compte tenu de la prolifération mondiale d’armements, notamment d’armes nucléaires. C’ est la raison pour laquelle la défense passive suisse fut transformée, dans les années cinquante, en une protection civile telle qu’il en existe de nos jours dans de nombreux pays. Depuis 1963, tous les nouveaux immeubles d’habitation doivent être obligatoirement équipés d’un abri.

Très complète, la collection du musée comprend de nombreuses pièces originales bien conservées telles que des éclairages pour couvre-feux, masques à gaz, cuisines roulantes ou marques de produits alimentaires rationnés. Outils de sauvetage ou instruments médicaux, les objets exposés dégagent une ambiance unique dans ce musée souterrain.

Conduites en alleman.

Heures d’ouverture: Visites guidées à chaque premier Samedi du mois à 14.00 et 16.00 heures


Museo della protezione civile

In concomitanza con l’armamento mondiale, in particolar modo di armi atomiche, la protezione della popolazione civile ha acquisito importanza anche per un paese neutrale come la Svizzera. Ecco quindi che, negli anni Cinquanta, la difesa antiaerea svizzera si è trasformata nella protezione civile, come la conosciamo oggi in molti paesi del mondo. A partire dal 1963, la costruzione di rifugi all’interno delle abitazioni è diventata obbligatoria in tutta la Svizzera.

Della vasta collezione del museo fanno parte numerosi oggetti originali ben conservati, quali lampade oscuranti, maschere antigas, cucine da campo e i tipici francobolli per le razioni alimentari. Che si tratti di utensili di soccorso o di strumenti medici per le operazioni, gli esemplari raggruppati diffondono un’a tmosfera unica sotto la superficie terrestre.

Consiglio in di lingua tedesca.

Orari d’apertura: Visite guidate ogni primo Sabato del mese alle ore 14.00 e 16.00.


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Weitere Informationen

Notfallnummern Polizei 118, Feuerwehr 117, Sanität 144

Kontakt

Zivilschutz-Museum

Habsburgstrasse 17
8037 Zürich

Telefon044 411 21 12

Kontaktformular



Führungen Zivilschutz-Museum

Führungen Zivilschutz-Museum

Das einzige Zivilschutz-Museum der Schweiz ist nicht nur ein Bunker mit Sammlungen, sondern ein Ort mit Geschichte. Führungen in diesem Untergrund sind ein bleibendes Erlebnis.