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Sicherheit dank Sichtbarkeit

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Motorräder und Roller sind praktisch. Sie sind wendig und leicht zu parkieren, deshalb stossen sie auf Beliebtheit und sind im Stadtverkehr nicht mehr wegzudenken. Alle Zweiräder haben aber einen entscheidenden Nachteil: Das Verletzungsrisiko, beispielsweise bei einem Sturz, ist erheblich. Motorräder haben keine schützende Karosserie.

Ein Unfall kann jeden treffen, auch unschuldige. Bereits mit geringer Geschwindigkeit ziehen sie sich bei einem Sturz sehr schwere Verletzungen zu. Deshalb ist eine gute Motorradbekleidung sehr wichtig. Die Unfallstatistik zeigt auf, dass häufig den Motorradfahrenden den Vortritt nicht gewährt wurde, sprich, sie wurden übersehen.

Motorradfahrende, die wegen ihrer schmalen Silhouette und der zum Teil schwachen Eigenbeleuchtung in der Dunkelheit fahren, sind kaum zu erkennen.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass Motorradfahrende gut sichtbar sind.

Die Stadtpolizei Zürich empfiehlt

  • Beim Kauf der Bekleidung (auch des Helms) deshalb auf gut sichtbare Farben und Licht reflektierende Teile zu achten.
  • Passen Sie Ihr Fahrverhalten den Sicht- und Witterungsverhältnisse an.
  • Schützen Sie sich mit reflektierenden Westen oder Bändern.
  • Fahren Sie auch tagsüber immer mit Licht.

Bild zeigt drei Motorradfahrern mit unterschiedlicher Kleidung welche in der Dunkelheit weniger oder mehr wahrgenommen wird

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