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Friedhof Eichbühl
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Friedhof Eichbühl
Der Friedhof Eichbühl ist flächenmässig der zweitgrösste und einer der jüngsten Friedhöfe der Stadt Zürich. Links vom Eingangsportal befindet sich ein Messingrelief in Form einer Grabplatte. Der Vorplatz zum Hauptportal wird durch eine monumentale Betonmauer, von Fritz Lienhard als "Klammer" geschaffen, gegen den Parkplatz abgegrenzt. Die Anlage präsentiert sich als moderner, gartenarchitektonisch gestalteter Komplex am Fusse des Uetlibergsaums. Die Grabfelder sind terrassenartig angelegt. In Form von klaren Linien korrespondiert der Baustoff Beton symbolisch mit den Elementen Wasser Luft und Erde. Der Friedhof Eichbühl gilt als bedeutendes Werk neuerer Schweizer Landschaftsarchitektur. Er beeindruckt durch aussergewöhnliche Weite und Kompaktheit und bietet viel Raum für Auseinandersetzung und Stille.
VBZ-Verbindungen
Erreichbar mit Tram 2 bis Lindenplatz; Bus 35 bis Friedhof, oder mit Bus 31 bis Farbhof und wieder mit Bus 35.
Fläche: 141'401 m2
Errichtet: 1963 - 1966
Erweitert: -
Bilder vom Friedhof Eichbühl
Friedhofkapelle Eichbühl
- Die Friedhofkapelle bietet Platz für 250 Personen
- Abdankungen mit Sarg sind möglich
- Sämtliche Friedhofskapellen und Abdankungshallen sind mit Lautsprechern, Mikrofonen und CD-Playern ausgerüstet.
- Ebenso besitzen sämtliche Kapellen induktive Höranlagen. Dank dieser Höranlagen können schwerhörige Menschen die Abdankungsreden akustisch einwandfrei verfolgen.
- Damit auch am Grab alle alles verstehen können, stellt das Bestattungsamt eine mobile Lautsprecheranlage auf Wunsch zur Verfügung.













