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Friedhof Schwamendingen
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Friedhof Schwamendingen
Der Friedhof Schwamendingen liegt in der Nähe des Schwamendingerplatzes und grenzt sich gegen die Wohnhäuser hin mit einer Mauer und dichten Bäumen ab. Die Friedhofanlage ist mehrmals erweitert worden und gegen den Hang hin angelegt. Die verschiedenen Baustile sind noch heute erkennbar und haben in jeder Epoche Spuren hinterlassen. So ist beispielsweise auch Beton als Baustoff und Gestaltungselement häufig verwendet worden und prägt heute das Gesicht der Anlage. Im Eingangsbereich dominiert die Aufbahrungshalle und das Verwaltungsgebäude mit angebautem Wohnhaus. Augenfällig ist das grossflächige Mosaik von Karl Hügin an der Rückwand der Vorhalle. Da der Friedhof Schwamendingen keine eigene Kapelle besitzt, finden Trauerfeiern in der nahe gelegenen reformierten oder katholischen Kirche statt.
VBZ-Verbindungen
Erreichbar mit Tram 7 bis Roswiesen, mit Tram 9 bis Schwamendingerplatz, dann 4 Gehminuten bis zum Friedhof.
Fläche: 65'518 m2
Errichtet: 1912
Erweitert: 1936/37 / 1958 1979 - 1982 Ausbau
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Ref. Kirche Schwamendingen
- Kirche für Abdankungen befindet sich ausserhalb des Friedhofgeländes
- Abdankungen mit Sarg sind nicht möglich
- Katholische Messe möglich
- Sämtliche Friedhofskapellen und Abdankungshallen sind mit Lautsprechern, Mikrofonen und CD-Playern ausgerüstet.
- Ebenso besitzen sämtliche Kapellen induktive Höranlagen. Dank dieser Höranlagen können schwerhörige Menschen die Abdankungsreden akustisch einwandfrei verfolgen.
- Damit auch am Grab alle alles verstehen können, stellt das Bestattungsamt eine mobile Lautsprecheranlage auf Wunsch zur Verfügung.

