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Ausstellung

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«Mein Park – verweilen statt eilen»

Frauen und Männer im öffentlichen Grünraum

Noch immer gilt: Frauen besuchen öffentliche Parks weniger gerne, weniger oft und weniger unbelastet als Männer.

Die Ausstellung «Mein Park – verweilen statt eilen» widmete sich diesem Thema und machte es auf allen Sinnesebenen erfahrbar.


Ausstellung mein Park - verweilen statt eilen - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Ausstellung «Mein Park - verweilen statt eilen»: Der Eingang im Wahlenpark

Die Ausstellung fand zwischen dem 17. bis 29. Juni 2011 im Wahlenpark in Zürich Oerlikon statt unterhalb des blauen Sitzbalkens.

Im langen Gang unterhalb des Parks wurden die BesucherInnen mit ihren Vorurteilen und ihren Angstbildern konfrontiert. Medial und kulturell erzeugte Bedrohungsfantasien wurden Fakten zum Thema Bedrohung und Gewalt gegenübergestellt, um durch diese Wechselwirkung den BesucherInnen Wege zu positiven und selbstbestimmten Erlebnissen in öffentlichen Parks zu eröffnen.

Ein kurzer Film vermittelt einen Eindruck von der Ausstellung.


Hintergrund

Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Schweizerischen Nationalfonds (2010) untersuchte das Geografische Institut der Universität Zürich in drei Zürcher Stadtparks Prozesse der Raumaneignung und der sozialen Nachhaltigkeit. Eines der Ergebnisse lautet: Frauen besuchen öffentliche Parks weniger gerne, weniger oft und weniger unbelastet als Männer. Dies hat sehr viel mit Unsicherheitsgefühlen zu tun, die kulturell und medial erzeugt werden.

Die Studie zu sozial nachhaltigen Parkanlagen ist online zugänglich unter:
www.vdf.ethz.ch


Trägerschaft

Die Ausstellung «Mein Park – verweilen statt eilen» war ein gemeinsames Projekt von 


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