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7. Februar 2012: Vom Glück, öffentlich Frau zu sein

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20 Jahre Labyrinthplatz im Zeughaushof. Eine politische Praxis

Die Labyrinthstruktur ist ein Kulturerbe der Menschheit und lädt dazu ein, gängige Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen. Nicht der direkte Weg, der ausgrenzt, ausblendet und andere/s übergeht, führt zum Ziel, sondern ein Weg mit Wendungen und Blickwechseln.

Vor 20 Jahren schufen Frauen im Zeughaushof Zürich einen öffentlichen Labyrinthplatz - einen Raum für das Politische; d.h. für das, was alle angeht (Hannah Arendt).
Die Labyrinthfrauen verstehen sich als Kultur Schaffende in einem weiten Sinne und loten aktuelle Fragen aus im Austausch und im Umgang mit der Labyrinth-Struktur.

Die Veranstaltung vom 7. Februar fragt, wie die politische Praxis im Labyrinthplatz aussieht, und diskutiert im Plenum die Erfahrungen und Einschätzungen von Frauen in- und ausserhalb des Labyrinthplatzes.

Mit:

  • Zita Küng, Juristin und aktiv in der Labyrinthgruppe
  • Elisabeth Joris, Historikerin

Für wen

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die den Labyrinthplatz kennen oder kennenlernen möchten und über seine Funktion und Wirkung diskutieren möchten.


Wann & Wo

Dienstag, 7. Februar 2012
18:00 bis 19:45 Uhr

Bibliothek zur Gleichstellung
Stadthaus, 4. Stock, Raum 429
Stadthausquai 17,
8001 Zürich


Kosten & Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldung bis 31. Januar 2012 mit unten stehendem Kontaktformular.


Fachstelle für Gleichstellung Sekretariat


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Weitere Informationen

Mehr zum Thema

Das Buch dazu

«Erzähl mir Labyrinth. Frauenkultur im öffentlichen Raum. 20 Jahre Labyrinthplatz Zürich»

ausleihbar in der Bibliothek zur Gleichstellung, Signatur B 833

Bibliothek zur Gleichstellung