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Projekte und Studien
Ethnic Business und Ethnic Entrepreneurship
Schlussbericht der Studie von CLIP (Cities for Local Integration Policy):
Die CLIP Studie "Promoting ethnic entrepreneurship in European cities" (2011) beruht auf 28 Fallstudien, darunter auch zur Stadt Zürich. Sie zeigt auf, dass «ethnic entrepreneurs» wichtige Beiträge zu den lokalen Wirtschaften leisten. Zudem bietet sie verschiedene Empfehlungen an die Politik sowie eine Reihe von good-pratice Beispielen aus den beteiligten Städten.
Ethnic Entrepreneurship in Zürich:
Unternehmensgründung im Kontext der Migration
«Ich habe es geschafft!» - Veranstaltung vom 10. November 2011
Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund spielen eine bedeutende
Rolle für die lokale Wirtschaft. Sie betätigen sich in der IT-Branche, betreiben ein Baugeschäft oder führen ein Restaurant. Sie vernetzen die Wohnbevölkerung miteinander und spielen
eine integrative Rolle als Arbeitgebende. Ihr grenzüberschreitendes Wissen ermöglicht es
ihnen, innovative Geschäftsideen umzusetzen. Dieses Potenzial kann weiterentwickelt werden.
An der Veranstaltung im Volkshaus wurde die Bedeutung dieser Unternehmensgründungen
für den Wirtschaftsstandort Zürich beleuchtet. Nach den Input-Referaten über Erkenntnisse
aus anderen europäischen Ländern sowie zur Situation in der Schweiz diskutierten Unternehmende und Fachleute über «ethnic entrepreneurship» in Zürich.
Organisation: Integrationsförderung der Stadt Zürich und Paulus-Akademie Zürich
LSP3 «Stadt und Quartiere gemeinsam gestalten»
«Stadt und Quartiere gemeinsam gestalten» Teilprojekt 7 «Neue Formen der Vernetzung»
Die Zusatzauswertung der Bevölkerungsbefragung (Beat Brunner 2011) zum Themenkomplex "Soziale Vernetzung in der Stadt Zürich" liefert erste Informationen und Erkenntnisse, welche der weiteren Analysearbeit im Teilprojekt 7 (LSP3) als Grundlage dienen.
Soziale Vernetzung in der Stadt Zürich. Zusatzauswertung der Bevölkerungsbefragung. Beat Brunner 2011 (PDF, 67 Seiten, 4 MB)
Analyse des Informationsbedarfs von AusländerInnen
Um ergänzende Informationsangebote für die ausländische Bevölkerung zweckmässig, bedarfsgerecht und verhältnismässig planen zu können, erarbeitete die IF eine nach Sprachgruppen strukturierte Bedarfsanalyse. Diese beruht auf zugänglichen statistischen Daten sowie auf praxisbezogenen Einschätzungen.
Der Informationsbedarf der in die Stadt Zürich ziehenden Ausländerinnen und Ausländer. Juni 2011 (PDF, 24 Seiten, 658 KB)
Intercultural Cities Index
Ein Vergleich zwischen 19 Städten
Der Intercultural Cities Index beurteilt 9 Dimensionen (Welcoming, Commitment, Media-tion, etc.) und vergleicht zur Zeit 19 Europäische Städte. Hinter Neuenburg und Oslo ist die Stadt Zürich auf «Rang drei» platziert, mit tendenziell guten bis sehr guten Bewertungen und Lücken in den Bereichen «Media» und «Governance» ("Mitbestimmung").
Interkultureller Dialog
CLIP-Studie
Das Netzwerk CLIP hat eine Studie zu den Themen interkultureller Dialog und Zusammenleben mit muslimischen Gemeinschaften veröffentlicht, die auf gegen dreissig Fallstudien europäischer Städte beruht (inkl. der Stadt Zürich).
CLIP
Informationsveranstaltungen für deutsch- und englischsprachige Neuzugezogene (Januar 2010)
Im Rahmen eines Pilotprojekts realisierte die Integrationsförderung 2009 je zwei Informationsabende für NeuzuzügerInnen aus deutsch- bzw. englischsprachigen Herkunftsländern. Die gemachten Erfahrungen wurden in einem Bericht zusammengefasst und dienen unter anderem als Grundlage für die weiteren Planungen zur «Erstinformation».
Informationsabende für deutsch- und englischsprachige Neuzugezogene. Kurzfassung der Evaluation eines 2009 realisierten Pilotprojekts (PDF, 4 Seiten, 235 KB)
Rechtsgutachten zum Anspruch auf Dolmetscherleistungen in der Sozialhilfe (November 2009)
Die Konferenz der kantonalen und kommunalen Integrationsdelegierten KID gab ein Gutachten in Auftrag, welches die Frage des (interkulturellen) Übersetzens in der Sozialhilfe untersucht. Es kommt zusammenfassend zum Schluss, dass Personen mit ungenügenden Sprachkenntnissen Anspruch auf Übersetzungsdienstleistungen haben.
Hallo Nachbarin, hallo Nachbar - Projekt Hausregeln 2008
Leicht verständliche Hausregeln
Gemeinsam mit den grossen Wohnungsanbietern in der Stadt Zürich lancieren Integrationsförderung und Stadtentwicklung dieses leicht verständliche Plakat mit den wichtigsten Hausregeln.

