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Zukunftsfähiges Zürich

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Wichtiger Ausgangspunkt in der Nachhaltigkeitspolitik der Stadt Zürich war das Lokale Agenda-21-Projekt «Zukunftsfähiges Zürich» zwischen 1998 und 2004, das verwaltungsintern viel bewegte. In Zusammenarbeit mit einem «Rat für nachhaltige Entwicklung» wurden Ziele und Handlungsgrundsätze für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt Zürich ausgearbeitet und Pilotprojekte initiiert.

Der Begriff «Nachhaltige Entwicklung» wurde wie folgt definiert: «Nachhaltig ist eine Entwicklung dann, wenn sie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sichert, das menschliche Wohlbefinden und die soziale Gerechtigkeit stärkt sowie zur Sicherstellung der natürlichen Lebensgrundlagen für Mensch, Tier und Pflanzen beiträgt. Falls Entscheide getroffen werden müssen, die für die Entwicklung in einer der Dimensionen negativ sind, werden die Nachteile nur akzeptiert, wenn der Nutzen für eine Dimension den Nachteil für die anderen Dimensionen überwiegt. Diese Abwägung darf nicht systematisch zu Lasten der gleichen Dimension gehen.»


Schwamendinger Foren

«Gemeinsam für die Zukunft von Schwamendingen». Von den 14 Projektideen aus den Foren wurden bis heute vier Massnahmen umgesetzt.

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Nachhaltige Verwaltung

Die Verwaltung soll vermehrt nachhaltig handeln. Dies war das Ziel einer departementsübergreifenden Arbeitsgruppe im Rahmen von Zukunftsfähiges Zürich.

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Regionale Mobilität

Verkehrsverbände, Wirtschaft, Bevölkerung und Parteien einigten sich an zwei Konferenzen zusammen mit Fachleuten der Stadt und des Kantons auf konsensfähige Massnahmen.

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Wettbewerb Zukunftsfähiges Zürich

Die Stadtentwicklung Zürich hat im August 2002 einen Publikumswettbewerb ausgeschrieben. Ideen und Projekte waren gefragt, welche die Stadt Zürich nachhaltig bereichern.

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