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Erneuerung des Bullingerquartiers

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«Im Bullingerquartier lässt sich gut wohnen»

«Im Bullingerquartier lässt sich gut wohnen»

Im «Bullingerquartier» ‑ dem Teil des Hardquartiers zwischen Hohl-, Seebahn-, Badener- und Hardstrasse ‑ stehen in den kommenden Jahren grössere Veränderungen an. Einerseits beabsichtigen die Genossenschaften in den nächsten Jahren rund 300 Wohnungen zu ersetzen (knapp ein Zehntel des Wohnungsbestands), andererseits erfährt das Quartier dank der Umsetzung der flankierenden Massnahmen zur Westumfahrung eine markante Verkehrsberuhigung. Aus diesem Anlass haben der SVW Zürich (Schweizerische Verband für Wohnungswesen) das Amt für Städtebau und die Stadtentwicklung Zürich im Sommer 2008 zwei Workshops mit Genossenschaften, Quartierorganisationen und städtischen Verantwortlichen durchgeführt. Es wurden acht Leitsätze für die Quartiererneuerung  erarbeitet und unter den Titel gestellt «Im Bullingerquartier lässt sich gut wohnen» und es wurden zwei Massnahmen für das weitere Vorgehen beschlossen. 

  • Basierend auf den acht Leitsätzen wird ein städtbauliches Leitbild erarbeitet und eine Machbarkeitsstudie für den Ersatz von Wohnbauten entlang der Seebahn- und Hohlstrasse durchgeführt (gemeinsam getragen von den betroffenen Genossenschaften, dem Amt für Städtebau und der Stadtentwicklung).

  • Zudem hat die Stadtentwicklung den Auftrag, gemeinsam mit den Anrainern und Quartierorganisationen, Massnahmen zur Aufwertung des Bullingerplatzes zu entwickeln und ihre Umsetzung einzuleiten. Der erste Workshop dazu fand am 7. Juli 2009 statt.

Die Stadt Zürich beteiligt sich mit dem Bullingerquartier am nationale Umsetzungsprojekt «Nachhaltige Quartierentwicklung». (Mehr Informationen)
Im «Bullingerquartier» ‑ dem Teil des Hardquartiers zwischen Hohl-, Seebahn-, Badener- und Hardstrasse ‑ stehen in den kommenden Jahren grössere Veränderungen an. Einerseits beabsichtigen die Genossenschaften in den nächsten Jahren rund 300 Wohnungen zu ersetzen (knapp ein Zehntel des Wohnungsbestands), andererseits erfährt das Quartier dank der Umsetzung der flankierenden Massnahmen zur Westumfahrung eine markante Verkehrsberuhigung. Aus diesem Anlass haben der SVW Zürich (Schweizerische Verband für Wohnungswesen) das Amt für Städtebau und die Stadtentwicklung Zürich im Sommer 2008 zwei Workshops mit Genossenschaften, Quartierorganisationen und städtischen Verantwortlichen durchgeführt. Es wurden acht Leitsätze für die Quartiererneuerung  erarbeitet und unter den Titel gestellt «Im Bullingerquartier lässt sich gut wohnen». Zudem wurden zwei Massnahmen für das weitere Vorgehen beschlossen. 
  • Basierend auf den acht Leitsätzen wird ein städtbauliches Leitbild erarbeitet und eine Machbarkeitsstudie für den Ersatz von Wohnbauten entlang der Seebahn- und Hohlstrasse durchgeführt (gemeinsam getragen von den betroffenen Genossenschaften, dem Amt für Städtebau und der Stadtentwicklung).
  • Die Stadtentwicklung hat den Auftrag, gemeinsam mit den Anrainern und Quartierorganisationen, Massnahmen zur Aufwertung des Bullingerplatzes zu entwickeln und ihre Umsetzung einzuleiten. Der erste Workshop dazu fand am 7. Juli 2009 statt.
Die Stadt Zürich beteiligt sich mit dem Bullingerquartier am nationale Umsetzungsprojekt «Nachhaltige Quartierentwicklung». (Mehr Informationen) 


Ansprechperson

Werner Liechtenhan, Tel. 044 412 36 68
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