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Fakten, Studien, Beiträge
Wohnen und sozioökonomische Situation
Eine Auswertung der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) für die Stadt Zürich mit ausgewählten Vergleichen über die Stadt hinaus
Mehr Wohnfläche dank Verdichtung
Studie zur Verdichtung in der Stadt Zürich 2000-2009
Rund eine Million Quadratmeter zusätzliche Wohnfläche sind in der Stadt Zürich zwischen 2000 und 2009 durch Verdichtung im bereits überbauten Gebiet geschaffen worden. Rund drei Fünftel davon entstand an Stelle ehemaliger Industrie- und Gewerbebauten, rund zwei Fünftel durch den Ersatz von Wohnbauten. Durch innere Verdichtung geschaffene Wohnflächen trugen zwei Drittel zur gesamten Wohnflächenzunahme bei. Das Bevölkerungswachstum der Stadt Zürich im letzten Jahrzehnt wurde somit massgeblich durch innere Verdichtung ermöglicht.
Studie «Knapper Wohnraum in Zürich»
Fakten rund um Wohnungsmarkt und Wohnungssuche
Ziel der vorliegenden Studie war es, mit einem Mix von objektiven quantitativen Kennzahlen und subjektiven qualitativen Interviews mit Wohnungssuchenden eine faktenbasierte Versachlichung der wohnungspolitischen Debatte zu führen. Die statistischen Fakten beweisen, was man bereits aus anderen Quellen weiss: In Zürich herrscht ein angespannter Wohnungsmarkt.
Die Interviews gingen der Frage nach, wie die Wohnungssuchenden konkret mit den Rahmenbedingungen bei der Wohnungssuche zurecht kommen, welches ihre Rahmenbedingungen und Ansprüche sind. Sie zeigen: Nicht alle Wohnungssuchenden, welche bezüglich ihrer Situation von einer «Wohnungsnot» oder mindestens von einer sehr schwierigen Wohnungssuche sprechen, haben es objektiv gesehen tatsächlich so schwer. Für einige spezifische Gruppen ist die Suche auf dem Stadtzürcher Wohnungsmarkt allerdings sehr mühsam.
Vermietungspraxis, Mietermix und Nachbarschaft bei Stadtzürcher Genossenschaften
Der Vortrag zeigt einige Fakten zum Wohnungsbestand, zur MieterInnenzusammensetzung und Ergebnisse aus einer Befragung zur Vermietungspraxis bei gemeinnützigen Wohnbauträgern in der Stadt Zürich.
Studie «Wohnen in Zürich» (Aktualisierte Neuausgabe 2006)
Obwohl die Stadt Zürich in den letzten vierzig Jahren baulich gewachsen ist und obwohl die Bevölkerung abgenommen hat, herrscht Wohnungsknappheit.
Wie sich diese auf den ersten Blick paradoxe Entwicklung erklären lässt, ist in der Untersuchung «Wohnen in Zürich, Fakten und Zusammenhänge» nachzulesen. Weiter enthält die Studie Informationen zum Wohnungsbestand, zur Umzugsmobilität, zur Mietzinsentwicklung und -belastung in Stadt und Umland sowie zur Evaluation der bisherigen Wohnpolitik der Stadt Zürich.
Radiosendung Echo der Zeit: Wohnen wird immer teurer
Nicht nur Lebensmittel und Energie wird dieses Jahr teurer, auch fürs Wohnen müssen wir tiefer in die Tasche greifen. Härter noch als anderswo wirkt sich das in den Städten Zürich und Genf aus. Wohnungsmieter haben dieses Jahr auch mit erheblich höheren Heizkosten zu rechnen. Die diesjährigen Nebenkosten für Mietwohnungen dürften wegen der hohen Heizölpreise im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 40 Prozent steigen.
Unter anderem wird die Frage erörtert, wer schwieriger und wer einfacher eine Wohnung findet in der Stadt Zürich.
Radiosendung: Mangelware Stadtwohnung - Stadtzürcher Wohnbaupolitik
März 2007: Familie Eidenbenz nimmt die Schlüssel ihrer neuen Wohnung in Zürich entgegen. Sie steht als Beispiel für die erfolgreiche Wohnbau-Politik und dient als Sujet für die Presse- Fotografen.
«Input» erzählt die Geschichte hinter dem Fotosujet: Die Wohnungssuche der jungen Familie war mühsam und ein Happy End lange Zeit nicht absehbar. Günstige Wohnungen für Familien sind rar und die Wohnbaupolitik der Stadt stösst an ihre Grenzen.
Sendung vom 5.08.2007 von Martina Arpagaus, DRS 3, mit einem Beitrag von Stadtentwicklung Zürich (Audio, 62 MB)
Wohnbautätigkeit Zürich 1999 – 2002 Interpellationsantwort
Zwischen 1999 und 2002 wurden in der Stadt Zürich 4317 Wohnungen erstellt. Von diesen haben 2380 Wohnungen mindestens vier Zimmer. Rechnet man jene Wohnungen dazu, die weniger als vier Zimmer, hingegen mehr als 100 m2 umfassen (Lofts), sind es rund 2600 Wohnungen. Diese und weitere interessante Fakten zum Thema Wohnbautätigkeit von 1999 bis 2002 beinhaltet die Antwort des Stadtrates auf eine parlamentarische Interpellation vom 30.10.02.
Ansprechpersonen
Alex Martinovits,Tel. 044 412 36 90
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