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Arbeitsintegration

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Arbeit ist in der heutigen Gesellschaft nach wie vor ein zentraler Beitrag zur sozialen Integration. Arbeit ist Teilhabe am gesellschaftlichen Austausch und ermöglicht, die Existenz selbständig zu sichern.


Ausgangslage und Strategie

Ausgangslage:

  • Es wird in absehbarer Zeit keine Vollbeschäftigung mehr geben.
  • Nicht mehr alle Menschen werden im Arbeitsmarkt gebraucht, Nischenarbeitsplätze für weniger gut Qualifizierte verschwinden zunehmend.
  • Nicht jede Arbeit ist rentabel im traditionellen Sinn.

Als Antwort darauf hat das Sozialdepartement

  • Für die gezielte Vermittlung der Betroffenen in die geeignete Massnahme die Basisbeschäftigung geschaffen,
  • das Angebot in der Arbeitsintegration erweitert und Teillohnjobs  geschaffen.
  • zusammen mit der Wirtschaft eine Stiftung  zur Förderung von arbeitsmarktnahen Programmen gegründet.
  • eine Anpassung der SKOS-Richtlinien angeregt, die Anreize schafft, um die Teilnahme an Arbeitsintegrationsmassnahmen zu fördern und erwerbstätige Sozialhilfebeziehende belohnt.



Publikationen

Donnerstag 17. Juni 2010

Eingebunden statt aussortiert

Erfahrungen aus der Stadtzürcher Arbeitsintegration. Edition Sozialpraxis Nr. 6

Dienstag 15. Januar 2008

«Integration hat viele Gesichter»

Persönliche Geschichten von 5 Betroffenen; zwei Reportagen aus Arbeitsintegrationsbetrieben; Interview mit Sozialarbeiter

Mittwoch 1. Juni 2005

Neue Perspektiven in der Arbeitsintegration

Edition Sozialpolitik, Nr. 11 Plädoyer für eine andere Rentabilitätsrechnung


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Weitere Informationen

Wegweiser

Wegweiser durch das soziale Angebot in Zürich - Übersicht