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Modell Zürich

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Das Modell Zürich richtet die ambulanten Dienstleistungen (wirtschaftliche Hilfe, persönliche Beratung, Jugend- und Familienhilfe, zivilrechtliche Massnahmen) in regionalen Sozialzentren  aus. Die Stadt Zürich wurde in fünf Sozialregionen unterteilt, die jeweils über ein Sozialzentrum verfügen. Den BewohnerInnen einer Region wird eine umfassende soziale Grundversorgung angeboten mit dem Ziel einer raschen (Re)Integration.


Ressourcen- und Sozialraumorientierung

Wie die Lebenswelten, die Lebenssituationen, die Sozialräume und die Möglichkeiten der KlientInnen und Gruppen unterschiedlich sind, so vielseitig müssen die gewählten methodischen Ansätze zur gemeinsamen Lösungsfindung sein.

  • das Quartier und den Stadtteil als Lebensraum wahrnehmen,
  • sich an den Bedürfnissen der EinwohnerInnen orientieren,
  • Eigenaktivitäten und Selbsthilfe untersützen, stärken und fördern,
  • die Ressourcen des Sozialraums nutzen,
  • mit sozialen und soziokulturellen Organisationen eng zusammenarbeiten
  • sich im Hinblick auf eine soziale Stadtentwicklung mit anderen städtischen Verwaltungsstellen vernetzen.


Publikationen

Dienstag 1. November 2005

Fallsteuerung

Edition Sozialpraxis, Nr. 1 Hintergründe und Praxis eines zukunftsfähigen Modells. Sozialdepartement der Stadt Zürich, 2005.

Montag 1. Oktober 2001

Zukunftsfähige städtsiche Sozialpolitik: Modell Zürich

Edition Sozialpolitik, Nr. 6 Motivation, Zielsetzung und Stand der Neuorgansiation des Sozialdepartements der Stadt Zürich



Weitere Informationen

Wegweiser

Wegweiser durch das soziale Angebot in Zürich – Übersicht