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Prävention
Bei der Prävention geht es darum, im Bereich der Gewalt an Schulen eine nachhaltige Veränderung zu bewirken. Behörden und Eltern werden für das Thema Gewaltprävention mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit sensibilisiert. Die Fachstelle für Gewaltprävention prüft, unterstützt und initiiert dazu regelmässig verschiedene Aktionen, Programme und Projekte für die Volksschulen der Stadt Zürich. Um auch langfristig eine Verbesserung der Situation zu erreichen, arbeitet die Fachstelle für Gewaltprävention mit Spezialistinnen und Spezialisten aus der Praxis und der Forschung zusammen.
Einheitlicher Ablauf für eine optimale Ressourcenplanung
Die Fachstelle für Gewaltprävention achtet auf einen gezielten und möglichst effizienten Einsatz der Ressourcen. Sie geht nach klar festgelegten Prozessen vor.
- Bedürfnisabklärung
- Ressourcenerörterung
- Zieldefinition
- Implementierung eines Projektes oder Programms
- Unterstützung in der Umsetzung
- Evaluation
Verschiedene Methoden für unterschiedliche Situationen
In der Präventionsarbeit wendet die Fachstelle für Gewaltprävention hauptsächlich zwei Vorgehensweisen an.
- Prozessorientierte Vorgehensweise: Hier berücksichtigt man den ganzen Kontext (z. B. Kultur). Die Eltern und das Umfeld werden ebenso in die Präventionsarbeit mit einbezogen, wie externe Partner.
- Evidenzbasierte Programme: Die positive Wirkung solcher ausgereifter Programme (z. B. «PFADE» ein Programm zur Förderung anderer Denkweisen) ist durch empirische Forschung nachhaltig belegt.

