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Fragethema: Impfen

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Die Impfausweise meiner Kinder sind immer beim Kinder-/Hausarzt und meine Kinder sollen auch weiterhin dort geimpft werden. Was muss ich machen?

Für die Datenerhebung würden wir den Impfstatus Ihrer Kinder trotzdem gerne erfassen. Bitte überlassen Sie uns kurz den Originalimpfausweis oder bitten Sie Ihren Kinder-/Hausarzt, Ihnen eine aktuelle Kopie des Impfausweises zu machen. Sie können uns auch die Kopie schicken. Selbstverständlich können Ihre Kinder weiterhin beim Kinder-/Hausarzt geimpft werden.


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Ich weiss nicht genau, welche Impfungen bei meinem Kind jetzt fällig wären oder welche wir vergessen haben, was soll ich ankreuzen?

Falls Sie keine Vorbehalte gegenüber einzelnen Impfungen haben, kreuzen Sie alle vorgeschlagenen Impfvorschläge mit «ja» an und Ihr Kind wird kostenlos von uns geimpft. Wir vervollständigen so, wenn nötig, den Impfschutz Ihres Kindes gemäss dem offiziellen Impfplan und den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).


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Die vielen verschiedenen Informationen über die Gefahren und Nachteile der Impfungen verunsichern uns. Wo können wir uns informieren?

Sprechen Sie bei Ihrem nächsten Besuch Ihren Kinderarzt darauf an oder vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit ihm. Im Internet finden Sie sehr detaillierte Informationen beim Bundesamt für Gesundheit (www.bag.admin.ch). Gerne stehen auch wir jederzeit für ein Gespräch und Auskünfte zur Verfügung.


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Mein Kind (1. Klasse) wird morgen von Ihnen geimpft. Auf was muss ich danach achten, was für Nebenwirkungen kann ich erwarten?

Das Kind kann grundsätzlich die Aktivitäten des Tages wie gewohnt fortführen. Als unerwünschte Impferscheinungen können vor allem leichte Rötung, Schwellung und evtl. ein leichter Schmerz an der Einstichstelle auftreten. Als allgemeine Reaktionen kennt man einen vorübergehend leichten Temperaturanstieg sowie ein leichtes Krankheitsgefühl. All diese unerwünschten Erscheinungen treten normalerweise Stunden bis wenige Tage nach der Impfung auf und sind harmlos. Bei der Masern/Mumps/Röteln-Impfung treten die Symptome meist frühestens nach 5 Tagen auf. Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie auch leichte unerwünschte Reaktionen auf eine bei uns durchgeführte Impfung bei uns melden. Bei allen schwerwiegenderen Impferscheinungen oder Erkrankungen, die in direktem Zusammenhang mit einer Impfung auftreten, sollten Sie in jedem Fall Ihren Kinderarzt kontaktieren. Wenn Ihr Kind von uns geimpft wurde, bekommt es eine kurze Information über die oben genannten unerwünschten Impferscheinungen mit.


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Was für Impfstoffe verwenden Sie?

Wir verwenden die auf dem Schweizer Markt erhältlichen, von SwissMedic zugelassenen Impfstoffe für die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlenen Impfungen gegen Kinderlähmung (Polio), Diphtherie, Starrkrampf (Tetanus) und Keuchhusten (Pertussis), Masern/Mumps/Röteln und Hepatitis B. Auf Wunsch bieten wir für Klassen (z.B. vor geplanten Klassenlagern) die FSME (Zecken-Frühsommerhirnentzündung)-Impfung an. Andere spezielle Einzelimpfstoffe oder Impfstoffe gegen andere Erkrankungen wie z.B., Meningokokken (Meningokokken-Hirnhautentzündung), Pneumokokken usw. haben wir leider nicht.
Der Masern/Mumps/Röteln-Impfstoff «Triviraten», der zwar noch erhältlich ist, aber nachweislich eine ungenügende Wirksamkeit gegen Mumps hat, wird von uns seit 2001 nicht mehr verwendet.


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Wir haben früher auf den Philippinen gelebt und ich weiss nicht, welche Impfungen meine Kinder dort hatten. Einen Impfausweis haben wir auch nicht, was machen?

Schreiben Sie dies am besten so auf den Impfzettel, die /der zuständige Schularzt/-ärztin wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um die Impfsituation individuell zu besprechen.


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