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NoTox - Alkoholintoxikation

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NoTox - Nachsorge nach Alkoholvergiftung

Jugendliche, die in die Toilettenschüssel erbricht

Fast fünf Jugendliche müssen in der Schweiz pro Tag hospitalisiert werden, weil sie die Wirkung von Alkohol unterschätzt haben. Die Spitäler beschränken sich aus Kapazitäts- und Kostengründen auf das Nötigste: Überleben sichern, stabilisieren, ausnüchtern. Und dann?

Das Projekt NoTox, eine Kooperation der Suchtpräventionsstelle mit der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA), bietet eine Nachsorge für Jugendliche, welche eine Alkoholvergiftung (Alkoholintoxikation) erlitten haben. Entsprechend ihrem Gefährdungsgrad werden die Jugendlichen von einer der zwei Fachstellen zu einem Gespräch und weiteren Abklärungen eingeladen. Ziel dieser Gespräche ist es, den Vergiftungsvorfall zu reflektieren, den Umgang mit Alkohol zu thematisieren und eine Verhaltensänderung zu motivieren. Damit wird das Risiko eines erneuten alkoholbedingen Spitalaufenthalts oder gar einer Suchtentwicklung verkleinert.


Weitere Informationen finden Sie im Infoblatt März 2011.


Ansprechperson

Urs Rohr

Bereichsleiter

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