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Früherkennung und Frühintervention

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Gefährdete Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu erkennen und in schwierigen Situationen angemessen zu reagieren, ist eine wichtige und sehr anspruchsvolle Aufgabe für Schulen und einzelne Lehrpersonen.

Wir unterstützen Sie individuell und auf die Bedürfnisse der Schule abgestimmt. Dies kann in Form von Informationsvermittlung oder von Weiterbildungen erfolgen. Auch die gemeinsame Erarbeitung von Problemlösungen bei Suchtgefährdung von SchülerInnen, bei Suchtmittelkonsum im Schulhaus, bei Ausgrenzung oder Gruppendruck können Ansatzpunkte sein.

Mittels Kurzintervention in Klassen oder Kurzinterventionen bei einzelnen Jugendlichen können wir Sie dabei unterstützen, bei riskantem Suchtmittelkonsum zielgerichtet zu handeln.

Wir unterstützen Sie und Ihr Team auch bei der Erarbeitung eines Konzeptes zu Früherkennung und Frühintervention.

Für Jugendliche, die im Schulkontext wiederholt gegen Grenzen verstossen, bieten wir das Programm LIMIT an.

Um Stigmatisierung und vorschnellem Aktivismus vorzubeugen, ist für alle Angebote eine saubere Auftragsklärung (Ausgangslage, Abläufe und Zuständigkeiten) sehr wichtig. Um Wirksamkeit und Weiterentwicklung zu gewähleisten, ist auch eine Evaluation Bestandteil der Interventionen.


Ansprechperson

Kurt von Arx

Projektleiter

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