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Auhof

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Das Freibad Auhof wurde als drittes Bassinbad der Stadt Zürich 1958 eröffnet. 1955 führte der Stadtrat einen öffentlichen Projektwettbewerb für eine Schulhausanlage und ein Freibad an der Austrasse durch. Der renommierte Architekt Ernst Gisel gewann den ersten Preis und sein Entwurf wurde zur Ausführung bestimmt.

Das segmentförmige Grundstück wurde dreigeteilt. Ganz im Süden entstand ein Doppelkindergarten, in der Mitte wurden die Schulbauten und im Norden das Freibad angelegt.


Die Badeanlage besticht durch seine skulptural erscheinenden Betonbauten, die stilistisch der nach 1955 aufkommenden brutalistisch-plastischen Tendenz in der Architektur entsprechen, sowie durch die zentral angelegten und organisch konzipierten Schwimmbecken. Im Jahre 1986 wurde die gesamte Anlage ins Inventar der Denkmalpflege aufgenommen.

Im Laufe der Zeit wurde das Bad kleineren Renovationen unterzogen. 2003 wurde der Kinderbereich neu gestaltet.

Quellen:

  • Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich
  • «Die Freibäder der Stadt Zürich von ihren Anfängen bis heute», D. Angly und I. Hartmann, Wahlfacharbeit ETHZ, 1989


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