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Integrative Förderung

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Unterricht – Schülerin setzt Laubsäge ein für Bastelarbeit

Das neue sonderpädagogische Angebot unserer Schulen in der Stadt Zürich ist integrativ ausgerichtet. Mit der integrativen Förderung anerkennt unsere Schule, dass Schülerinnen und Schüler in einer Regelklasse sich hinsichtlich Entwicklungsstand, Lern- und Leistungsfähigkeit, sozialer und sprachlicher Herkunft oder Verhalten unterscheiden. Die gemeinsame Schulung unterschiedlicher Kinder und Jugendlicher setzt eine entsprechende Haltung aller Beteiligten voraus.

In unseren Schulen wird bei Lern- und Verhaltensproblemen nicht gefragt: «In welche Massnahme können wir das Kind schicken, damit diese Schwierigkeiten behoben werden?» sondern vielmehr: «Was ist an unserer Schule, unserem Unterricht, unserer Zusammenarbeit zu verändern, damit wir diesen Schwierigkeiten begegnen können?» Das Kind steht im Zentrum. Die Förderung baut auf den Stärken von Kindern und Jugendlichen auf. Sie ist auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten und unterstützt sie in ihrer schulischen und sozialen Entwicklung.

Die Klassenlehrperson und eine speziell ausgebildete Förderlehrperson, der Schulischen Heilpädagogik (SHP) begleiten die Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen auf ihrem Lernweg. Die Lehrpersonen werden in ihrer Förder- und Integrationsarbeit unterstützt und erhalten die nötige Fortbildung.


Evaluation Förderpraxis

Die Umsetzung der neuen Förderpraxis wurde in den Jahren 2009 bis 2012 begleitend evaluiert. Der Schlussbericht liegt nun vor.



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