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Der Wald als Rohstofflieferant

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Der Wald ist ein wichtiger Rohstoffproduzent. Pro Jahr wachsen im Wald der Stadt Zürich rund 18’000 m³ Holz, dies entspricht etwa 8 m³ pro Hektare. Der Holzverkauf ist die Haupteinnahmequelle der Waldeigentümer. Stürme wie «Vivian» und «Lothar» oder starker Borkenkäferbefall können die nutzbaren Holzmengen rasch und unvorhergesehen vermindern.


Produkte aus dem Stadtwald

Ingesamt verkaufen die Waldeigentümer der Stadt über 20 verschiedene Holzprodukte. Stamm-, Rund- und Industrieholz ergeben den grössten Teil der Einnahmen. Die Bedeutung von Energieholz nimmt wieder zu. Heute werden beispielsweise die Masoala-Halle des Zoos und das Krankenheim Witikon mit umweltfreundlichen Holzheizungen betrieben - weitere sind in Planung.
Produkte aus dem Stadtwald


Holznutzung

Wir nutzen Holz im Rahmen der waldbaulichen Gestaltung des Erholungswaldes und der spezifischen Waldeingriffe zum Schutz und zur Förderung des Lebensraums für Tiere und Pflanzen. Dem Wald wird dabei nicht mehr Holz entnommen als nachwächst. So werden im stadteigenen Wald jährlich nachhaltig 9’000 m3 Holz genutzt, davon entfallen rund 5'000 m3 auf Rundholz, 3’000 m3 auf Industrieholz und 1'000 m3 auf Brennholz. Im Rahmen der Holznutzung entstehen viele sinnvolle Kooperationen, beispielsweise die Zusammenarbeit mit dem Zoo Zürich für die Energieversorgung der Masoala-Halle: Direkt aus dem benachbarten, mit dem FSC-Label des Forest Stewardship Councils zertifizierten Stadtwald liefert Grün Stadt Zürich jährlich 6’500 Tonnen Holzschnitzel und leistet damit einen wichtigen und ökologischen Beitrag für die Energieversorgung der Masoala-Halle.


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Beatenplatz 2
8001 Zürich


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