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Verkehr

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Entlastung und Kanalisierung

Grafik Entlastungswirkung durch flankierende Massnahmen

Grafik Entlastungswirkung durch flankierende Massnahmen

Seit dem 2. August 2010 ist die Seebahnstrasse eine innerstädtische Hauptverbindung im Gegenverkehr. Auf ihr wird der verbleibende Autoverkehr kanalisiert. Dadurch hat sich das Verkehrsaufkommen auf dieser Hauptverbindung um 10 bis 20 Prozent erhöht. Im Gegenzug werden die Bullinger-, die Sihlfeld- und die Weststrasse entlastet. Bis Ende 2011 werden sie zu Quartierstrassen umgebaut. Das Verkehrsaufkommen auf diesen Strassen sowie auf dem Brupbacher- und dem Bullingerplatz hat sich um 80 bis 90 Prozent reduziert. Dank der Westumfahrung ging zudem das Verkehrsaufkommen auf der ehemaligen Transitroute zwischen Allmend Brunau und Pfingstweidstrasse seit Mai 2009 um 38 Prozent zurück. Die Zufahrtsachse über die Birmensdorferstrasse/Waldegg weist rund 25 Prozent weniger Verkehr auf. 


Aussersihl-Hard und Wiedikon

Seit August 2010 gilt die neue Verkehrsführung zwischen der Hardbrücke bzw. Duttweilerbrücke und Hohlstrasse von der Seebahnstrasse bis zur Manessestrasse/Sihlhölzli. Die Seebahn- und Schimmelstrasse sind neu in beiden Fahrtrichtungen befahrbar. Die Achse Bullinger-/ Sihlfeld- und Weststrasse ist für  den Durchgangsverkehr gesperrt.




Wollishofen

Grafik: Lichtsignalanlagen - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Grafik: Lichtsignalanlagen

Lichtsignale an den Haupteinfallsachsen bewirtschaften das Verkehrsaufkommen in der Stadt und sorgen dafür, dass der Durchgangsverkehr auf den Umfahrungsautobahnen bleibt und nicht in die Wohnquartiere ausweicht. So wird in Wollishofen der Durchgangsverkehr dank neuer Signalisierung bereits vor Wollishofen auf die Westumfahrung gelenkt. Zusätzliche Lichtsignalanlagen ab Sommer 2011 bewirtschaften die Fahrzeuge bereits auf den Zufahrtsstrassen in die Stadt und verhindern so eine Überlastung des innerstädtischen Verkehrsnetzes. Ein Ausweichen des Verkehrs in die Wohnquartiere Wollishofen bzw. Engequartier wird somit verhindert. VBZ-Busse und Velofahrende geniessen dank teilweise separater Spurführung Vorfahrt.


Waldegg / Albisrieden

Grafik: Verkehrsberuhigende Massnahmen / Birmensdorfer- und Albisriederstrasse - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Grafik: Verkehrsberuhigende Massnahmen / Birmensdorfer- und Albisriederstrasse

Im Rahmen der Umbau- und Sanierungsarbeiten in der Birmensdorferstrasse (zwischen Waldegg und Triemli) von August 2010 bis Ende 2011 werden neue Lichtsignalanlagen bei der Abzweigung von der Birmensdorfer- in die Albisriederstrasse erstellt. Sie bewirtschaften die Verkehrsmenge in Richtung Albisrieden und sind Teil des Lichtsignalsystems, das die Verkehrsmenge in den Wohngebieten der Stadt Zürich reguliert. Die Birmensdorferstrasse wird auf zwei Fahrspuren für den Individualverkehr reduziert. Die Velofahrenden erhalten auf der ganzen Länge eine eigene Spur. Wo erforderlich, erhalten die VBZ-Busse ebenfalls eine eigene Fahrspur. Eine Temporeduktion von 60 auf 50 Kilometer pro Stunde beruhigt den Verkehr zusätzlich.


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