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Prof. Dr. med Stephan Lautenschlager, Chefarzt
Telefon +41 (0)44 298 89 21
Geburtsort: Basel
Im Triemlispital: seit 1.7.1994
Sprachen: D, F, E, I
Aktuelle Tätigkeit
- Chefarzt am Dermatologischen Ambulatorium des Stadtspitals Triemli Zürich
- Lehrauftrag an der Universität Zürich
Ausbildung
| Jahr | Ausbildung |
|---|---|
| Grundschulen und Humanistisches Gymnasium in Basel | |
| Studium der Medizin Universität Basel | |
| 1985 | Staatsexamen |
| 1988 | Promotion |
| 1994 | Facharzttitel: FMH Dermatologie und Venerologie |
| 2002 | Habilitation an der Universität Zürich |
Berufliche Erfahrung
| Jahr | Tätigkeit |
|---|---|
| 1986-1994 | Assistenzarztzeit unter anderem auf der Infektiologischen Abteilung der Pharma-Klinischen Forschung, F. Hoffman-La Roche & Co., auf der Dermatologie und Allergologie der Universitätsklinik Basel, am Spital Davos (Chirurgische und Internistische Abteilung) sowie eine Rotation in Dermatologischer Chirurgie und klinischer Dermatologie an der Mayo Clinic in Rochester Minnesota, USA. |
| 1994-1995 | Oberarzt am Dermatologischen Ambulatorium des Stadtspitals Triemli (damals Städtische Poliklinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten). |
| 1996–2002 | Leitender Arzt |
| ab 2002 | Chefarzt |
|
|
Bisherige klinische Forschungsschwerpunkte im Bereich der Dermatologischen Infektiologie, der pädiatrischen Dermatologie und speziell der sexuell übertragbaren Erkrankungen. |
Mitgliedschaften
| Jahr | Mitgliedschaft |
|---|---|
| 1994 | Verbindung der Schweizer Ärzte FMH |
| 1994 | Schweiz. Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie SGDV |
| seit 2003 | Vorstandsmitglied |
| seit 2006 | Vizepräsident |
| 1996 | Non-Resident Fellow Member der American Academy of Dermatology |
| 1996 | Zürcher Dermatologen-Gesellschaft |
| seit 2004 | Vorstandsmitglied |
| 1997 | Vereinigung für operative und onkologische Dermatologie |
| 1999 | Schweiz. Gesellschaft für Phlebologie |
| 2002 | Deutsche Dermatologen-Gesellschaft |
| 2003 | Deutsche STD-Gesellschaft |
| 2003 | Präsident der Stiftung zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten |
| 2004 | International Union against STI (IUSTI), Vertreter der Schweiz |
Persönliches
An
der Klinik ist es uns wichtig, die zahlreichen und zum Teil sehr
unterschiedlichen Patienten in ihren Bedürfnissen wahr zu nehmen und
auf diese einzugehen, ohne die Grundsätze der evidenzbasierten Medizin
(Vorgehen aufgrund der besten zur Verfügung stehenden Daten) zu
verletzen.
Neben meinem Engagement für die Haut- und
Geschlechtskrankheiten innerhalb einer traditionsreichen städtischen
Institution - die mittlerweile seit über 90 Jahren besteht -, liegt mir
speziell die Lehre und Ausbildung der Studierenden und der jungen Ärzte
und Ärztinnen am Herzen. Wöchentlich finden während des Semesters
Lehrveranstaltungen statt.

