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Strahlenschutz und Sicherheit in der Radiologie

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Grundsätzlich gilt im Strahlenschutz das Prinzip: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Dies bedeutet, dass in jedem Fall abgewogen wird, ob der Nutzen einer Strahlenexposition grösser ist als eventuelle zu erwartende Nebenwirkungen. Unsere Radiologinnen und Radiologen stellen dies sicher, indem sie jede Anmeldung auf zwei Kriterien hin prüfen:

  • Führt die gewünschte Untersuchung zum Ziel?
  • Ist eventuell eine andere Methode möglich, welche gar nicht oder viel weniger strahlenbelastend ist?

Triemli-interne Fachstelle Strahlenschutz

Das Institut für Radiologie verfügt über einen modernen Gerätepark, der regelmässig von den Herstellern gewartet und vom Bundesamt für Gesundheit kontrolliert wird. Zudem ist der Strahlenschutz ein im Stadtspital Triemli breit verankertes Thema: Der Strahlenschutz soll für die Patientinnen, Patienten und das Personal laufend optimiert werden. Mehr dazu unter Koordinationsstelle Strahlenschutz.


Sicherheitsvorkehrungen

Abgesehen vom Strahlenschutz, ist Sicherheit bei allen radiologischen Methoden ein wichtiges Thema. Mittels standardisierten Prozessen versuchen wir, grösstmögliche Sicherheit bei radiologischen Untersuchungen und Eingriffen zu bieten. Mittels Fragebogen, welche die Patientin, der Patient vor gewissen Untersuchungen ausfüllen muss (z.B. MRI), werden Risikosituationen erfasst, damit die nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden können.


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