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Dr. med. Marcel Weber
Leitender Arzt und Stv. Chefarzt Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation
Geburtsort: Zürich
Im Triemlispital: seit 1.3.1988
Sprachen: D, F, E, I, S
Aktuelle Tätigkeit
- Leitender Arzt und Chefarzt-Stellvertreter an der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Stadtspitals Triemli seit 1988
- Lehraufträge an der Universität Zürich, Klinischer Dozent
- Past-Präsident der SGPMR seit 2007 (Schweizerische Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation)
Ausbildung
| Jahr | Ausbildung |
|---|---|
| 1972 | Schulen in Zürich (Matura Typ A) |
| 1978 | Studium der Medizin in Neuchâtel und Zürich (Staatsexamen) |
| 1983 | Lizenziat der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich |
| 1987 | Facharzttitel: FMH Innere Medizin, FMH Rheumatologie
sowie
FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation |
| 1988 | Fähigkeitsausweis für Manuelle Medizin |
| 1995 | European Board of Physical Medicine and Rehabilitation |
| 1996 | Forschungspreis SGR |
| 2000 | Posterpreis SGR |
| 2004 | Posterpreis SGPMR |
| 2011 | Ehrenmitglied SGPMR |
Berufliche Erfahrung
| Jahr | Tätigkeit |
|---|---|
| 1978 - 1988 | Assistenzarztzeit, unter anderem als Praxisassistent in einer Industriestadt, am Universitätsspital Zürich (Medizinische Klinik, Rheumaklinik, Neurologische Klinik, Medizinische Poliklinik), am Kantonsspital St. Gallen (Innere Medizin) und am Stadtspital Triemli (Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation) |
| 1997 | Gastarzt an der Universitätsklinik Bichat in Paris |
| 1999 - 2006 | Präsident der Prüfungskommission der SGR (Schweizerische Gesellschaft für Rheumatologie) |
| 2007 -2011 | Präsident der SGPMR (Schweizerische Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation) |
|
|
Breite Vortrags- und Publikationstätigkeit auf dem gesamten Gebiet der Rheumatologie, Physikalischen Medizin und Rehabilitation mit Schwerpunkt Rückenleiden |
Besondere Interessen
Rückenschmerzen sind ein vielfältiges Leiden, deren Facetten mich seit vielen Jahren beschäftigen.
Jede Person mit Rückenschmerzen ist speziell und bedarf eines ganzheitlichen Zugangs.
Oft ist ein interdisziplinäres Schmerzmanagement, wofür wir an unserer Klinik ausgewiesene Leute aus allen beteiligten Fachgebieten haben, ein erfolgversprechender Ansatz. – Als Weiterbildungsbeauftragter liegt mir die Förderung der kommenden Ärztegeneration am Herzen. – Während eines Paris-Aufenthaltes lernte ich viele Patientinnen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, speziell Lupus und Antiphospholipidsyndrom, kennen, und ich freue mich, Vaskulitis-Patientinnen zusammen mit Hausärzten zu betreuen.

