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FAQs - häufige Fragen

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Ist mit Wartezeiten zur rechnen?

Der Arbeitsanfall auf der Notfallstation ist oft von aussergewöhnlichen Situationen geprägt. Bitte beachten Sie, dass lebensbedrohliche Notfälle oder Schwerstkranke nach medizinischer Priorität behandelt werden. Wartezeiten können entstehen. Wir bemühen uns, die Betroffenen und ihre Angehörigen über die ungefähre Wartezeit zu informieren.


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Ist eine Begleitung durch Angehörige möglich?

Grundsätzlich dürfen Begleitpersonen und Angehörige beim Patienten bleiben. Es kann jedoch vorkommen, dass wir Begleitpersonen bitten (je nach Verletzung oder Beschwerden), während der ärztlichen Untersuchung oder den pflegerischen Verrichtungen im Aufenthaltsraum zu warten.


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Dürfen Patientinnen, Patienten in der Notfallstation essen und trinken?

Essen und Trinken ist in vielen Fällen nicht möglich, da verschiedene Untersuchungstechniken und Therapiemassnahmen einen nüchternen Magen voraussetzen (z.B. Ultraschalluntersuchung des Bauches, Einleiten einer Narkose etc.). Fragen Sie jeweils die zuständige Pflegeperson oder Ihren Arzt, Ihre Ärztin.


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Gibt es Imbissmöglichkeiten bei längeren Wartezeiten?

In nächster Nähe zur Notfallstation befindet sich die Cafeteria des Triemlispitals mit Imbissmöglichkeiten und Kiosk (Öffnungszeiten 6.30 –19.30 Uhr; Sa/So 8.00 –19.30 Uhr). In der Notfallstation gibt es beim Wartezimmer einen Getränkeautomaten sowie einen Verpflegungsautomaten vor der Intensivstation (1. Stock, über der Notfallstation). 


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Auf welche Fragen soll man sich vorbereiten?

Im Notfall kennen wir den Unfallhergang oder die frühere Krankheitsgeschichte meist nicht. Für die optimale Abklärung sind immer auch Fragen notwendig, zum Beispiel:

  • Was genau ist passiert?
  • Wie äussert sich das gesundheitliche Problem? 
  • Gibt es andere Erkrankungen? 
  • Bestanden früher schon Erkrankungen?
  • Werden Medikamente eingenommen? 
  • Wenn ja, welche und in welcher Dosis?
  • Sind Allergien vorhanden?

Vergegenwärtigen Sie sich die wesentlichen Punkte zur Vorgeschichte oder zum Unfallhergang. Nützlich sind auch Angehörige oder Begleitpersonen, die nähere Auskunft geben können. 


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Wer wird im Notfall informiert und aufgeklärt?

Wann immer möglich werden der Patient, die Patientin in die therapeutische Entscheidungsfindung miteinbezogen. In diesem Zusammenhang ist wissenswert:

  • Wenn Betroffene nicht bei Bewusstsein oder urteilsfähig sind, werden die begleitenden Angehörigen informiert.


  • Bei urteilsfähigen Patienten dürfen die Angehörigen nur mit dem Einverständnis der Betroffenen über die näheren medizinischen Sachverhalte informiert werden.


  • Es kann Situationen geben, wo der Informationsstand unvollständig ist, wenn eine Patientin, ein Patient in eine Spitalbteilung verlegt wird. Zusätzliche Untersuchungen können zu anderen Resultaten und Erkenntnissen als die Erstabklärungen im Notfall führen.

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Wer muss im Spital bleiben?

Etwa jede dritte Notfallaufnahme benötigt einen stationären Aufenthalt und wird hospitalisiert. Doch erst die genaue Diagnose entscheidet darüber.


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Wieviele Notfälle werden im Triemli wöchentlich versorgt?

Im Triemli werden wöchentlich 650 bis 700 Notfälle versorgt. Jährlich sind es über 39'500 Notfälle. Alle eintreffenden Notfälle werden abgeklärt, unabhängig von Wohnort und Versicherungsklasse.


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Wieviele Menschen kommen mit der Ambulanz in den Notfall?

Rund ein Drittel der Notfallaufnahmen trifft mit Ambulanz oder Rega ein, etwa ein Drittel kommt aus Eigeninitiative und ein weiteres Drittel auf Überweisung durch die niedergelassene Ärzteschaft (Fachärztinnen, Hausärzte).


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Was unterscheidet den Notfall im öffentlichen Spital vom Notfall in Privatkliniken?

Im Notfall eines öffentlichen Spitals sind die Notfallteams stets vor Ort präsent und einsatzbereit. In Privatspitälern dagegen funktioniert der Notfallservice mit ärztlichem Pikettdienst.


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Was ist ein Schockraum?

Der Schockraum ist ein geräumiger und sehr kostspieliger Spezialraum, vollbepackt mit medizinischer Hightech: Der Schockraum ist mit allem ausgerüstet, was bei Schwerverletzten oder Menschen in akuter Lebensgefahr eingesetzt wird. Flexibilität und Geschwindigkeit sind sehr wichtig, denn Zeitverlust bedeutet oft Komplikationen. Für künstliche Beatmung ist alles da. Auf der Liege können ohne Umlagerung radiologische Aufnahmen gemacht und direkt an einen Bildschirm projiziert werden.


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Weitere Informationen

Kontakt

Stadtspital Triemli

Birmensdorferstrasse 497
8063 Zürich
Telefon 044 466 11 11
Fax 044 466 26 00

Lageplan: Stadtspital Triemli, Birmensdorferstrasse  497

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