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Interventionelle Radiologie

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Welche Untersuchungen bieten wir an?

Das Leistungsangebot umfasst sowohl minimalinvasive Eingriffe am Gefässsystem als auch nicht-vaskuläre Prozeduren.  

Eingriffe am Gefässsystem

  • Angiographie von Arterien und Venen der Extremitäten, des Thorax und des Abdomens
  • Rekanalisation, Dilatation, Thrombolyse und Stent-Einlage am artierellen und am venösen Gefässsystem
  • Tumorembolisationen
  • Embolisationen von Gebärmuttermyomen
  • Embolisationen von arteriovenösen Missbildungen und Varikozelen
  • Emoblisationen von peripheren und viszeralen Aneurysmata
  • Embolisationen bei akuten chronischen Blutungen
  • Endovaskuläre Fremdkörperentfernungen
  • Einlage eines Cavafilters


Nicht-vaskuläre Eingriffe

  • Percutane Feinnadel- und Stanzbiopsien ­- diese Eingriffe nehmen wir unter der Führung von Ultraschall, Computertomographie oder Durchleuchtung vor
  • Percutane Gallengangdrainage inkl. Stent-Einlagen
  • Percutane Behandlung von malignen Lebertumoren mittels Radiofrequenzablation
  • Stent-Einlagen ins Kolons
  • Percutane Nephrostomie, Ureterdilatation und Ureterschienungen
  • Percutane Schmerztherapien und Gelenksinfiltrationen unter Computertomographie- oder Durchleuchtungskontrolle

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Welche Vorbereitung und Nachbehandlung sind notwendig?

Jede Intervention ist der spezifischen Fragestellung und den Bedürfnissen des Patienten angepasst. Die Vorbereitung unterscheidet sich deshalb je nach Eingriff und Patient. Häufig ist es notwendig, vor der Untersuchung eine Blutanalyse vorzunehmen, um die Nierenfunktion und den Gerinnungsstatus abzuklären. Verschiedene Eingriffe lassen sich ambulant durchführen. Für andere ist eine Kurzhospitalisation unabdingbar. Das individuelle Vorgehen sprechen wir nach der Anmeldung mit dem Patienten ab.  

Nach der Anmeldung stellen wir dem Patienten ein Informationsschreiben zum vorgesehenen Eingriff zu. Darin beschreiben wir die Intervention und die möglichen Risiken sowie Komplikationen. Diese Risiken besprechen wir mit dem Patienten später ausführlich. Aus rechtlichen Gründen muss der Patient in die vorgesehene Behandlung schriftlich einwilligen. Ohne ausdrückliche Einwilligung dürfen wir die Untersuchung nicht durchführen.  

Nach der radiologischen Intervention bleiben die Patienten einige Stunden im Spital, damit eine allfällige Blutung an der Punktionsstelle rechtzeitig feststellbar und behandelbar ist. In Abhängigkeit des Eingriffes ist es notwendig, einige Tage im Spital zu verbringen, um eine begleitende Therapie anzuwenden.


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Welches sind die Risiken der Untersuchung?

Die Risiken der Untersuchung hängen vom jeweiligen Eingriff ab. Neben diesen spezifischen, untersuchungsabhängigen Risiken kommen bei der Interventionellen Radiologie die Risiken der Röntgenbestrahlung und des jodhaltigen KM dazu. Dabei handelt es sich um dieselben Risiken, die auch bei der Computertomographie und der konventionellen Radiologie auftreten.  

Bei korrekter Indikation sind die Risiken der radiologischen Intervention deutlich geringer als das Risiko eines alternativen Verfahrens (z.B. Chirurgie) oder des Verzichtes auf eine Behandlung.


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Weitere Informationen

Wegweiser

Wegweiser durch das Angebot des Stadtspital Waid

 
 

Kontakt

Stadt Zürich
Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

Stadtspital Waid
Tièchestrasse 99
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8037 Zürich
Telefon 044 366 22 33
Fax 044 366 26 76

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