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Konventionelle Radiologie
Welche Untersuchungen bieten wir an?
Unser Leistungsangebot umfasst:
- Aufnahmen von Thorax, Abdomen und Skelett
- Mammographien
- Arthographien
- Pharynx-, Oesophagus-, Magen- und Dünndarmpassagen
- Kolon-Kontrasteinlauf im Doppel- und Monokontrast
- i.v. Urographie
- Phlebographie
- Fistelabfüllungen
- Funktionelle Durchleuchtungen
- Durchleuchtungsgesteuerte Punktionen, Biopsien und Drainagen
Welche Vorbereitung und Nachbehandlung sind notwendig?
- Fast alle Röntgenuntersuchungen führen wir ohne Patientenvorbereitung durch.
- Falls eine Schwangerschaft besteht oder möglich ist, verzichten wir auf eine Untersuchung, wenn dies aus medizinischer Sicht verantwortbar ist. In Zweifelsfällen nehmen wir einen Schwangerschaftstest ab. Gelegentlich führt unser Team die Untersuchung erst später, in den ersten 10 Tagen nach der Periode durch.
- Bei gewissen Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts ist eine Vorbereitung notwendig. Die entsprechenden Vorbereitungs-Massnahmen teilen wir den Patientinnund Patienten bei der Terminvergabe mit. Durchschnittlich dauert eine Röntgenaufnahme mit Vorbereitung und Nachbearbeitung rund 40 Minuten. Da wir am Stadtspital Waid eine Notfallstation betreuen, lassen sich Wartezeiten nicht immer vermeiden. Die Ergebnisse der Untersuchung teilen wir dem zuweisenden Arzt mit.
Durchschnittlich dauert eine Röntgenaufnahme mit Vorbereitung und Nachbearbeitung ca. 40 Minuten. Da wir am Stadtspital Waid eine Notfallstation betreuen, lassen sich Wartezeiten nicht immer vermeiden.
Die Ergebnisse der Untersuchung teilen wir direkt dem zuweisenden Arzt schriftlich mit.
Welches sind die Risiken der Untersuchung?
Bei der Röntgenuntersuchung sind die Patienten und Mitarbeiter eine Strahlenbelastung ausgesetzt. Diese Strahlenbelastung ist gering und ist gegenüber dem Nutzen der Untersuchung abzuwägen. Eine Röntgenuntersuchung wird nur dann durchgeführt, wenn das Risiko für die Patientin, den Patient, bei der Unterlassung einer Röntgenuntersuchung höher liegt als das entsprechende Strahlenrisiko. Die notwendigen Strahlenschutzmassnahmen setzen wir konsequent um.
Strahlenschutz
In der Schweiz bestehen für die medizinische Radiologie gesetzliche Bestimmungen, welche im Strahlenschutzgesetz, in der Strahlenschutzverordnung und in der Röntgenverordnung festgelegt sind. Wir erfassen und dokumentieren die Strahlendosis bei jeder Röntgenuntersuchung genau.
Bei einem Transatlantikflug von Zürich nach New York sind die Passagiere einer effektiven Strahlendosis von ca. 0,04 bis 0,9 mSv ausgesetzt. Diese Strahlenexposition entspricht dem Wert einer Röntgenaufnahme des Thorax. Bei der Untersuchung einer Körperregion ist häufig eine zweite Aufnahme in einer anderen Ebene notwendig. Die Dosis der zweiten Aufnahme entspricht vergleichsweise der Strahlenexposition beim Rückflug von New York in die Schweiz.
Durch verschiedene technische und organisatorische Massnahmen hat die Medizin die Dosis einer Röntgenuntersuchung in den letzten 100 Jahren auf ca. 1% der ursprünglichen Dosis reduziert. Bei jeder Röntgenuntersuchung führen wir Schutzmassnahmen durch, damit die Strahlenbelastung so gering wie möglich ist. Dazu zählen Schutzkleidungen, das Einblenden der Untersuchungsregion, eine optimale Einstellung der Untersuchungsparameter am Gerät und vieles mehr.
Selbstverständlich gilt trotz aller Schutzmassnahmen die Regel „so wenig wie möglich, so viel wie notwendig“.
Formulare für Zuweiser/innen
Die Terminvergabe erfolgt nach Anmeldung durch den zuweisenden Arzt

