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Pflege Akutgeriatrie

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Ansprechpersonen

Pflegeleiterin Akutgeriatrie

Frau Nadja Lüthi

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Sekretariat Pflegebereich

Susanne Lipp / Caroline Bärtschi, Tel. 044 366 20 96
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Die Lobby für die älteren Menschen

Als Pflegebereich der Akutgeriatrie ist unser Anspruch, ganzheitlich auf die Anliegen der Betagten und deren Angehörigen einzugehen:

  • Vielfältige Pflege rund um Ihr Wohlbefinden; flexibel, professionell, erfahren, qualifiziert, unkonventionell
  • Potentiale erkennen und benennen, Einbezug des sozialen Netzes
  • Die vom Patienten definierte Lebensqualität unterstützen
  • Erhalten der Ressourcen unter Respektierung der individuellen Bedürfnisse führt zu Lebensqualität
  • Basis für aktivierende, reaktivierende Pflege entsteht durch ein Zusammenspiel der sozialen, psychischen und somatischen Komponente
  • Wir arbeiten fundiert, fordernd, partnerschaftlich und dynamisch und sind mit anderen Diensten vernetzt
  • Hilfe zur Selbsthilfe und Fördern durch Fordern
  • Durch hohe Ausbildungsqualität für kompetente Berufsleute sorgen
  • Engagement für ein attraktives Fachgebiet, mit Öffentlichkeitsarbeit mehr Verständnis für Betagte erreichen
  • Idee Bernhard Isaacs

Die Pflege der Akutgeriatrie

Die Akutgeriatrie findet auf den Stationen D2 / D1 / D0 / C0 statt, wo wir jeweils 24 bzw. 6 (C0) Patientinnen und Patienten betreuen. Die Akutgeriatrie fordert von allen Pflegenden fundiertes Fachwissen in der Krankenpflege, Altenpflege, im Umgang mit Stress Coping-Verständnis, Beziehungsfähigkeit und Mut. Die therapeutische, gleich heilende Grundhaltung ist Grundlage allen Handelns in der Pflege: Hilfe zur Selbsthilfe, Mündigkeit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung – auch während des Krankseins.

Wir nehmen unsere Patientinnen und Patienten ernst, beziehen sie und die Angehörigen mit in die Pflege ein. Unser gemeinsames Ziel ist die Gesundheit. Das erreichen wir, wenn wir das Gesunde wahrnehmen und einbeziehen, mit Einschränkungen zurechtkommen und das Selbstwertgefühl des betagten Mitmenschen stärken.

Wir betrachten all unsere Patientinnen und Patienten als rehabilitierbar und haben positive Erwartungen an sie. Wir arbeiten nach dem Grundsatz, so wenig Hilfe wie nötig und so viel Zuwendung wie möglich zu geben. Wie in der Pflege, so gilt es auch in der Führung und Ausbildung auf unserer Klinik, die Selbstkompetenz jedes Einzelnen zu stärken.


Stationsleiterin D0

Ruth Fasol

Merkmale Stationsschwerpunkt

Der geriatrische Patient verlangt von uns eine feinfühlige Wahrnehmung, hohe Fachkompetenz sowie grosse Flexibilität und Kreativität, um seine multikomplexen Bedürfnisse zu erkennen und darauf zu reagieren. Wir sind ein multikulturelles Team, das mit dem Pflegeprozess und Pflegestandards versucht, die Qualität stetig noch zu verbessern. Da wir es oft mit dementen, deliranten und akut somatisch erkrankten Patienten zu tun haben, ist es nötig, dass wir über Erfahrungen im psychologischen, psychosozialen, medizinischen sowie auch gerontopsychiatrischen Fachgebiet verfügen. Wir streben eine möglichst rasche Genesung und eine soziale Wiedereingliederung an. Pflege verstehen wir als Hilfe zur Selbsthilfe. Zur Zeit bilden wir auf unserer Abteilung Lernende für vier verschiedene Pflegeberufe aus.


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Stationsleiterin D1

Julieta Calanao

Merkmale Stationsschwerpunkt

Wir sind ein multikulturelles und stabiles Team mit verschiedenen Lebensauffassungen und arbeiten schon lange und gut zusammen. Ausserdem sind wir Lernstation für Auszubildende FAGE und Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten.

Geriatriepflege ist sehr komplex, anspruchsvoll und interessant. Sie gibt den Patientinnen und Patienten eine Chance, ihre Selbständigkeit wieder zu erlangen, ihre Behinderungen bewusst zu sehen und zu lernen, ihre Ressourcen zu integrieren. Schwerpunkt unserer Pflege ist die umfassende Rehabilitation, um unseren betagten Patientinnen und Patienten die Rückkehr nach Hause zu ermöglichen und mit ihnen gemeinsam die Zukunft zu planen. Zusätzlich führen wir akut geriatrische Abklärungen und medizinische Behandlungen durch.

Wichtig ist uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sowohl mit den Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen als auch mit anderen Diensten. Entscheidungsforum ist der interdisziplinäre Rapport, die Pflegesprechstunde und Familien- und Einzelgespräche.

Unser Ziel ist es, die uns anvertrauten Patientinnen und Patienten durch Krisensituationen zu begleiten und ihnen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen


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Stationsleiter D2

Martin Hagemann

Merkmale Stationsschwerpunkt

Der Patient steht im Mittelpunkt. Wir sehen ihn und nehmen ihn an als einen Menschen mit Lebenserfahrung und individuellen Prägungen. Die Würde zu achten, bedeutet für mich, den eigenen Willen des Patenten zu respektieren. Die Aufgabe der Pflegenden sehe ich darin, diesen ausgesprochenen oder vermeintlichen Willen zu erkennen und dem Patienten im Bedarfsfall ein Sprachrohr zu sein.

Wir stehen dem Patienten beratend und unterstützend zur Seite, damit er seine Ziele erreicht. Ich bin davon überzeugt, dass die Eigenständigkeit des Einzelnen einer der wichtigsten Werte in unserem Leben darstellt. Aus diesem Grund ist unser pflegerisches Handeln, wenn immer möglich, darauf ausgerichtet, dieses für und mit dem Patienten zu erhalten oder wiederzuerlangen. Eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem persönlichen Umfeld des Patienten ist dabei oft unumgänglich. Wir arbeiten eng und vernetzt mit verschieden Fachgebieten zusammen, um möglichst optimale Ergebnisse zu erreichen.

Wir stellen die pflegerische und medizinische Versorgung von betagten und hoch betagten Patienten sicher. Die Rehabilitation dieser Patienten stellt für uns, wenn immer möglich, die Maxime dar. Wir verschliessen die Augen dabei aber nicht vor den Grenzen unserer menschlichen Existenz und bieten im Bedarfsfall, eine der Situation angepasste, Leiden lindernde und liebevolle Pflege.

Eine weitere und sehr wichtige Aufgabe liegt in der Ausbildung der zukünftigen Pflegenden. Dazu gehören sowohl Schnupperpraktika zur beruflichen Orientierung von Berufseinsteigern und Umsteigern als auch verschiedenste Ausbildungen innerhalb der Pflege. Ein lebenslanges Lernen ist unverzichtbar.


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Stationsleiterin Tagesspital

Rosmarie Kamber

"Wir nehmen die Tagesspital Gäste in allen Situationen ernst und begleiten sie individuell. In der veränderten Lebenssituation, Lebenslage unterstützen wir sie kompetent, die Balance zu finden."

Merkmale Stationsschwerpunkt

Das Tagesspital ermöglicht den Betagten ein Leben zu Hause. Wir vermitteln ganzheitliche Pflege mit dem Ziel, Fähigkeiten im körperlichen, psychischen, sozialen und emotionalen Bereich zu erhalten und zu fördern.

Wir stärken den Menschen, die wir betreuen, bei der Bewältigung ihres Lebens den Rücken.


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Stationsleiterin Übergangspflege

Beatrice Knill

„Wichtig ist, dass sich die Pflege an den Bedürfnissen und der Realität des Menschen orientiert. Dass wir gemeinsam mit der Patientin, dem Patienten eine Lösung finden, die eine höhere Selbständigkeit erlaubt. Wir respektieren die Autonomie und Eigenverantwortung des betagten, pflegebedürftigen Menschen."

Merkmale Stationsschwerpunkt

Ziel der Übergangspflege ist es, Patientinnen und Patienten nach einem (längeren) Spitalaufenthalt auf eine sichere und dauerhafte Rückkehr nach Hause vorzubereiten und Rehospitalisationen oder ungewünschte Einweisungen in eine Institution zu vermeiden.

Die Übergangspflege setzt die reaktivierend-therapeutische Pflegephilosophie in der Geriatrie um. Die Pflegenden orientieren sich primär an den Bedürfnissen des betagten, pflege- und hilfsbedürftigen Menschen, streben seine grösstmögliche Selbständigkeit an und respektieren seine Eigenverantwortung und Autonomie.

Die Übergangspflege besteht aus einer Übergangspflegestation mit 6 Betten und einem Übergangspflegedienst.

Das Übergangspflegeteam führt mit den Patientinnen und Patienten Abklärungen durch – auch in deren eigenen Wohnung – erarbeitet anschliessend ein individuelles Trainingsprogramm und baut bei Bedarf ein unterstützendes Netz auf.

Die Übergangspflege gewährleistet eine hochqualifizierte, spezifisch pflegerischere Betreuung inklusive ärztliche und therapeutische Behandlung. Die Station der Übergangspflege ist dem Wohnmilieu der Patientinnen und Patienten nachempfunden. Wir trainieren hier unter anderem die für die Patientinnen und Patienten (überlebens-) wichtigen Alltagsaktivitäten.

Je nach Situation ist nach der Entlassung eine befristete pflegerische Nachbetreuung zu Hause machbar. Die Übergangspflege arbeitet sehr eng mit Spitex, Angehörigen und anderen Bezugspersonen zusammen.


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Tièchestrasse 99
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Fax 044 366 25 85

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