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Jahresbericht 2011/2012

Jahresbericht 2011/2012

Der ausführliche und reich illustrierte Jahresbericht 2011/2012 des Stadtspitals Waid zum Download.

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Jahresbericht 2010/2011

Jahresbericht 2010/2011

Der ausführliche und reich illustrierte Jahresbericht 2010/2011 des Stadtspitals Waid zum Download.

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Der Jahresbericht 2011/2012 in Kürze

Mehr ambulante Behandlungen

Erstmals seit neun Jahren verzeichnet das Stadtspital Waid leicht rückläufige Patientenzahlen im stationären Bereich: 9‘392 Personen wurden im Jahr behandelt, was immer noch dem zweithöchsten Wert aller Zeiten entspricht. Zu beobachten ist eine Verlagerung in den ambulanten Bereich: Die dort 32‘172 behandelten Patientinnen und Patienten bedeuten ein neues Rekordergebnis.

Im Vergleich zum Vorjahr wurden im Jahr 2011 im stationären Bereich des Stadtspitals Waid 136 Patientinnen und Patienten weniger behandelt, was einem Rückgang von 1,4 Prozent entspricht. Weil sich der seit einigen Jahren zu beobachtende Trend fortsetzte, wonach auch die durchschnittlichen Aufenthaltsdauern kürzer werden, wurden auch weniger Pflegetage geleistet: 86‘589 waren es im Jahr 2011, 92‘225 ein Jahr vorher. Das entspricht einem Rückgang von 6,1 Prozent. Die Aufenthaltsdauer sank 2011 gegenüber dem Vorjahr von 9,9 Tagen auf 9,4 Tage, die Belegung der Betten von 84,4 auf 79,1 Prozent. Diese Entwicklung führte zu einem leicht schlechteren finanziellen Gesamtergebnis im Vergleich zum Vorjahr: Das strukturelle Defizit von insgesamt 36,6 Millionen Franken im Jahr 2010 stieg im Jahr 2011 um 1,2 Millionen Franken auf 37,8 Millionen an; der Deckungsgrad sank von 72,1 auf 71 Prozent.

Die Ertragseinbussen aus dem stationären Bereich konnten trotz einem neuen Rekordergebnis im ambulanten Bereich nicht ganz wett gemacht werden: 32‘172 ambulante Fälle wurden 2011 registriert (29‘276 im Jahr 2010). Insgesamt sanken die Erträge von 94,8 Millionen Franken auf 92,6 Millionen. Positiv entwickelte sich hingegen die Kostenseite: Der Gesamtaufwand ging im Vergleich zum Vorjahr von 131,4 Millionen Franken auf 130,5 Millionen zurück. Tiefer ausgefallen sind unter anderem die Lohnkosten, weil der Personalbestand unter Ausnutzung der natürlichen Fluktuation von 839,9 auf 826,1 Vollzeitstellen reduziert wurde.


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