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Projekthilfe Inland

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Die Lawine von 1999 am Dorfrand von Geschinen

Lawinen-Niedergang in Geschinen VS 1999: Zürich hat sich an den Kosten für den Lawinenleitdamm beteiligt.

Viele Schweizer Gemeinden in den Berggebieten sind in finanzieller Bedrängnis und auf Hilfe angewiesen. Aufgrund ihrer geringen Steuerkraft sind sie nicht in der Lage, die dringenden strukturellen Aufbauwerke zu verwirklichen, welche für das Funktionieren und das Überleben der Berggemeinden von zentraler Bedeutung sind. Der Entvölkerung der Berggebiete soll Einhalt geboten werden. Nebst traditionellen Infrastrukturprojekten wurden in den letzten Jahren vor allem auch Projekte unterstützt, die dem Schutz des Bodens und der Natur dienen. Ebenso werden Gesuche berücksichtigt, die eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in abgeschiedenen Gebieten zum Ziele haben. Mit der Finanzhilfe der Stadt Zürich werden Projekte angeschoben, die den Gemeinden neue Möglichkeiten und Entwicklungschancen ermöglichen.


Projekte 2011

Für das Jahr 2011 standen wiederum 500'000 Franken für die Unterstützung von Infrastrukturprojekten in ressourcenschwachen Gemeinden in den Kantonen Jura und Freiburg zur Verfügung.

Projekte 2010

Der Stadtrat unterstützte im 2010 acht Infrastrukturprojekte in Berggemeinden der Kantone Graubünden und Wallis.

Projekte 2009

Der Stadtrat unterstützte im 2009 je vier Projekte in den Kantonen Uri und Glarus.

Projekte 2008

Der Stadtrat unterstützte im 2008 drei Projekte im Kanton Jura und sechs Projekte im Kanton Freiburg.

Projekte 2007

Der Stadtrat unterstützte im 2007 sechs Infrastrukturprojekte in Berggemeinden der Kantone Graubünden, Wallis und Uri

Bilanz Inlandhilfe seit 1972

Die Stadt Zürich hat innerhalb von 39 Jahren 272 Projekte unterstützt und dafür 18,14 Millionen Franken gesprochen.

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