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Aktuell

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Bilanz des neuen OIZ-Direktors

26.04.2013

Im Interview mit der Computerworld zieht Werner Breinlinger, seit 01.01.2013 Direktor der OIZ, eine erste Bilanz.

Lesen Sie das Interview hier.


eZürich setzt E-Government-Projekte um

22.04.2013

Im Legislaturschwerpunkt "eZürich" wurden neue E-Government-Projekte umgesetzt: Der Mängelmelder "Züri wie neu" ist online, ebenso können Zürcherinnen und Zürcher ihren Umzug innerhalb der Stadt Zürich ab sofort über eine online-Plattform melden.

Lesen Sie mehr über die aktullen Projekte auf www.ezuerich.ch


Neuer Direktor für Organisation und Informatik (OIZ)

Der Stadtrat hat Werner Breinlinger auf den 1. Januar 2013 zum neuen Direktor von Organisation und Informatik (OIZ) ernannt. Der 59-jährige Wirtschaftsingenieur ist heute als OIZ-Vizedirektor tätig. Er übernahm diese Funktion 1994, nachdem er zuvor in der Privatwirtschaft als IT-Projektleiter und Unternehmensberater tätig gewesen war. Nach einer intensiven Zeit der Reorganisationen und Erweiterungen, die Breinlinger mitgeprägt hat, soll der neue Direktor das Informatik-Zentrum der Stadtverwaltung nun in eine Phase der Konsolidierung führen.

Lesen Sie dazu die vollständige Medienmitteilung auf den Seiten des Finanzdepartements.


OIZ-Direktor Daniel Heinzmann wechselt zur ZKB

13.09.2012

Der Direktor von Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ), Daniel Heinzmann, verlässt die Stadtverwaltung nach zehn Jahren und wechselt per 1. Januar 2013 zur Zürcher Kantonalbank (ZKB). Er wird dort den Bereich IT-Strategie, Architektur und Sicherheit leiten und in dieser Funktion an Jürg Bühlmann, Leiter Logistik und Mitglied der Generaldirektion der ZKB, berichten.

Daniel Heinzmann ist in Visp (VS) aufgewachsen. Seit 2002 arbeitet er bei der Stadt Zürich, zuerst vier Jahre bei EWZ als Informatikleiter und seit 2006 als OIZ-Direktor. In seiner Amtszeit hat Heinzmann unter anderem eine umfassende Konsolidierungs- und Standardisierungs-Strategie für die Informatik der Stadt Zürich umgesetzt, die zwei städtischen Rechenzentren Albis und Hagenholz gebaut und in Betrieb genommen, SAP und den standardisierten IT-Arbeitsplatz eingeführt und im Auftrag des Stadtrats den Legislaturschwerpunkt eZürich geleitet. 

Die OIZ wird ab 1. Januar 2013 interimistisch von Vize-Direktor Werner Breinlinger geführt. Die Stelle des OIZ-Direktors wird ausgeschrieben.


Die Nationalbank zieht ins Rechenzentrum der Stadt Zürich

03.09.2012

Die Schweizerische Nationalbank wird Mieterin im städtischen Rechenzentrum von Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ). Nach den Banken Julius Bär und Vontobel wird die Nationalbank im ersten Halbjahr 2014 ihre IT-Infrastruktur an den neuen Standort verschieben.

Weitere Informationen


Innovationspreis für das Projekt TopaZ

30.03.2012

Am SAP Public Services Day am 20. März 2012 im Kongresszentrum Luzern hat die Stadt Zürich den Innovationspreis für das Projekt TopaZ erhalten.

Die Kurzbezeichnung TopaZ steht für „Topapplikation Zürich“ – eine Software, die die bisherige Einwohnerregister-Datenbank des Bevölkerungsamts ablöste. Das Projekt startete im Januar 2009 und ist seit Anfang Juni 2011 produktiv. TopaZ verarbeitet täglich rund 1'500 Mutationen. Diese werden über einen Umformer an die gesamtstädtische Datendrehscheibe „Alpha“ gesandt, damit die Stadtverwaltung alle relevanten Personendaten nutzen kann.

Das Projekt umfasste drei komplexe Bereiche:

  • Die Ablösung einer rund 20-jährigen, eigenentwickelten Applikation.
  • Die vollständige Migration sämtlicher, auch historischer Daten mit äusserst geringer Fehlertoleranz. Insgesamt wurden über 1 Milliarde Datensätze migriert.
  • Die Etablierung einer höchstkomplexen Schnittstelle zur Datenbank „Alpha“ (Daten-„Herz“ der Stadtverwaltung) mit unterschiedlichen Historisierungskonzepten.

Die Applikation ist webbasiert und ermöglicht eine einfache Anbindung an neue E-Government-Anwendungen. Zudem wurden schweizweit im Meldewesen einzigartige Spezifikationen  wie Dispositon, Dossier, Hilfsregister oder Schalterkasse entwickelt, die schlanke Prozesse im Personenmeldeamt ermöglichen.

Das Projekt entstand in einer Zusammenarbeit vom Bevölkerungsamt der Stadt Zürich, Exsigno-Deloitte, asem-group, SAP und der OIZ.


ISO-Zertifizierung für die IT der Stadt Zürich

IT-Service-Management der OIZ zertifiziert nach ISO/IEC 20000

Erwin Peter von SQS übergibt das Zertifikat an OIZ-Direktor Daniel Heinzmann und an der Zertifizierung beteiligte OIZ-Mitarbeitende. - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Erwin Peter von SQS übergibt das Zertifikat an OIZ-Direktor Daniel Heinzmann und an der Zertifizierung beteiligte OIZ-Mitarbeitende.

23.02.2012

Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ) erhält das Zertifikat für IT Service-Management gemäss der internationalen Norm ISO/IEC 20000. Damit bestätigt die OIZ ihre Kompetenzen in der Planung, Erbringung, Überwachung und laufenden Verbesserung ihrer Dienstleistungen in einem hochkomplexen IT-Umfeld.

IT Service-Management für professionellen Kundenservice

Für die Zertifizierung wurden 15 Prozesse der OIZ innerhalb eines IT Service-Management-Systems gegenüber den Anforderungen der Norm ISO/IEC 20000-1:2011 geprüft. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Kundenorientierung, das Verantwortungsbewusstsein des Managements und die Bereitschaft zur laufenden Verbesserung der angebotenen IT-Dienstleistungen gelegt.

Hohe Komplexität der IT-Infrastruktur

Mit neun Departementen und über 60 Dienstabteilungen stellt die Zürcher Stadtverwaltung hohe Ansprüche an die Informatik. Die früher vorwiegend dezentral betriebenen Dienste mit sehr heterogener Infrastruktur wurden im Rahmen einer neuen IT-Strategie konsolidiert. Die 5 Jahre dauernde Umsetzung wird dieses Jahr weitgehend abgeschlossen. Neu verfügt die Stadtverwaltung Zürich über eine einheitliche IT-Basis-Infrastruktur und 21'000 standardisierte IT-Büroarbeitsplätze. Die bisher an über 100 Standorten verteilten, rund 2000 Server werden nach der Fertigstellung der Rechenzentren Albis und Hagenholz bis 2013 an diesen zwei Standorten zusammengeführt.

Die meisten der bisher dezentral verwalteten Daten und Systeme der Departemente liegen in Zukunft bei der OIZ. «Die ISO/IEC 20000-Zertifizierung soll unseren Kunden die Sicherheit geben, dass die OIZ als professioneller IT-Dienstleister ihr Vertrauen verdient. Das war für mich ein wichtiger Anreiz, die Qualität unseres IT Service-Managements von unabhängiger Stelle attestieren zu lassen.», erläutert OIZ-Direktor Daniel Heinzmann.

Akkurate Standards für die zwei Rechenzentren

Der Geltungsbereich der Zertifizierung umfasst sämtliche IT-Dienstleistungen der OIZ zugunsten der Stadtverwaltung und somit auch das bestehende und die beiden neuen Rechenzentren der OIZ an den Standorten Albis und Hagenholz (beide im Bau). Für Infrastruktur und Betrieb der neuen Rechenzentren wird zudem die TÜVit Level 3-Zertifizierung angestrebt, der derzeit höchste verfügbare Zertifizierungsstandard für Versorgungs- und Ausfallsicherheit in Rechenzentren.

Über die ISO 20000-Zertifizierung

Die international anerkannte Norm ISO/IEC 20000 stellt einen Standard zum IT Service-Management dar. Sie ist für Unternehmen gedacht, die IT-Services zugunsten interner oder externer Kunden in qualitativ hochwertiger Form erbringen wollen. Die ISO ist der weltweit grösste Entwickler von Standards. Sie ist regierungsunabhängig und besteht aus einem Netzwerk nationaler Standardisierungsinstitute in über 150 Ländern.  In der Schweiz sind derzeit rund 30 Unternehmen nach ISO/IEC 20000 zertifiziert.

Zitate

Erwin Peter, Lead-Auditor SQS

«Mein Eindruck von der OIZ während des Audits war durchgehend positiv. Sowohl das Management als auch die beteiligten Mitarbeiter stehen hinter dem IT Service Management-System und vermitteln dies in einer professionellen und motivierten Weise. Die Umsetzung der ISO-Norm wurde adäquat vorgenommen.»

Daniel Heinzmann, Direktor OIZ

«Ich bin stolz, dass wir mit der ISO/IEC 20000-Zertifizierung die Qualität unseres IT Service-Managements belegen können. Dies zeigt, dass die Stadt Zürich über eine hoch professionelle Informatik verfügt, die den Vergleich zu zertifizierten Unternehmen in Privatwirtschaft und anderen Verwaltungen nicht zu scheuen braucht!»

Marcel Fischer, Abteilungsleiter Qualitätssicherung OIZ

«Die Verständlichkeit der Norm und deren konsistente Ausrichtung auf die Good/Best Practice-Sammlung nach ITIL vereinfachte die Umsetzung enorm, da wir auf der bestehenden Prozess-Landschaft aufbauen konnten. Das nun erreichte Qualitätsniveau bildet für mich ein solides Fundament für weitere Verbesserungen im Service-Management der OIZ.»

"Reduktion auf das Maximum"

Dynamik prägt die Entwicklung einer vitalen Stadt. Gewachsene Strukturen und eingespielte Prozesse werden überdacht und neuen Gegebenheiten angepasst. Dies gilt auch für die IT, welche die 25'800 auf 9 Departemente und 60 Dienstabteilungen verteilten Mitarbeitenden der Stadtverwaltung in ihrer täglichen Arbeit unterstützt...

Lesen Sie den Artikel über die IT-Strategie-Umsetzung der Stadt Zürich im IBM-Kundenmagazin "Think" (Ausgabe 3/2010).


Hohe Sicherheitsstandards für die IT der Stadt Zürich

Zertifikatsübergabe an OIZ-Direktor Daniel Heinzmann und OIZ-Mitarbeitende - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Felix Müller von SQS übergibt das Zertifikat an OIZ-Direktor Daniel Heinzmann und an der Zertifizierung beteiligte OIZ-Mitarbeitende

28. Juni 2010

Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ) erhält das Zertifikat für Informationssicherheit nach ISO 27001. Damit bezeugt die OIZ ihre Kompetenzen im Management von Informationssicherheitsrisiken in einem hochkomplexen IT-Umfeld.

Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit

Gerade für einen IT-Dienstleister im öffentlichen Dienst ist es von besonderer Bedeutung, die Sicherheit und Verfügbarkeit vertraulicher Bevölkerungsdaten jederzeit sicher zu stellen. Den hohen Ansprüchen kann nur mit einem umfassenden Sicherheitsmanagement begegnet werden. Die OIZ hat ihr Informationssicherheits-Managementsystem nun von der unabhängigen Zertifizierungsstelle SQS prüfen lassen.

Für die Zertifizierung wurden alle bestehenden Sicherheitsmassnahmen der OIZ anhand der 133 Controls (Massnahmenziele und Massnahmen) aus der Norm ISO 27001 überprüft. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Sicherheitsbewusstsein des Managements und den Umgang mit Risiken jeglicher Art im Bereich Informationssicherheit gelegt (z.B. im Zusammenhang mit Datenverlust, Vertraulichkeit von Daten, Katastrophenvorsorge, baulichen Massnahmen etc.).

Hohe Komplexität der IT-Infrastruktur

Mit 9 Departementen und über 60 Dienstabteilungen verfügt die Zürcher Stadtverwaltung über eine hoch komplexe Informatik. Die bisher vorwiegend dezentral betriebenen Dienste mit sehr heterogener Infrastruktur werden seit 2007 im Rahmen der IT-Strategie konsolidiert. Dazu gehört u.a. eine einheitliche IT-Basis-Infrastruktur, 21'000 standardisierte IT-Büroarbeitsplätze und die Konsolidierung von rund 2100 Servern an bisher über 100 Standorten in künftig nur noch zwei städtische Rechenzentren. Dies hat auch sicherheitstechnisch zahlreiche Vorteile, da die Gesamtsicht auf eine städtische IT das professionelle Management von Sicherheitsaspekten und möglichen Risiken massiv erleichtert und teilweise auch erst ermöglicht. So beispielsweise beim einheitlichen Computerarbeitsplatz durch verbesserte Kontrollmöglichkeiten gegen Viren-Angriffe oder durch die effiziente Gestaltung von baulichen Sicherheitsmassnahmen, wenn künftig nur zwei grosse RZ-Standorte zu betreuen sind.

Die meisten der bisher dezentral verwalteten Daten der Departemente liegen in Zukunft bei der OIZ. "Die ISO 27001-Zertifizierung soll unseren Kunden die Sicherheit geben, dass ihre Daten bei uns in guten Händen sind. Das war für mich ein wichtiger Anreiz, die Qualität unseres Informationssicherheitsmanagements von unabhängiger Stelle attestieren zu lassen." erläutert OIZ-Direktor Daniel Heinzmann.

Höchste Sicherheitsstandards für die zwei Rechenzentren der Stadtverwaltung

Der Geltungsbereich des Zertifikats umfasst auch das bestehende und die beiden neuen Rechenzentren der OIZ an den Standorten Albis (im Bau) und Hagenholz (Bau nach Zustimmung der Stadtzürcher Stimmbürger im September 2010).  Für Infrastruktur und Betrieb der neuen Rechenzentren wird zudem die TÜVit Level 3-Zertifizierung angestrebt, der derzeit höchste verfügbare Zertifizierungsstandard für Versorgungs- und Ausfallsicherheit in Rechenzentren.

Zitate:

Erwin Peter, Lead-Auditor SQS

Die OIZ habe ich als sehr dynamischen und kooperativen Partner mit einer offenen und ehrlichen Unternehmenskultur erlebt. Das Bewusstsein für Informationssicherheit war in der Geschäftsleitung und in allen geprüften Teams ausgeprägt vorhanden, das Rechenzentrum war sauber und aufgeräumt, wie man es selten antrifft. Die Umsetzung der ISO-Norm auf die OIZ wurde sehr adäquat vorgenommen.

Daniel Heinzmann, Direktor OIZ

Ich bin stolz, dass wir mit der ISO-27001-Zertifizierung die hohe Qualität unseres IT-Sicherheitsmanagements belegen und messbar machen können. Dies entspricht nicht nur den Bedürfnissen unserer stadtinternen Kundschaft, sondern auch der Bevölkerung, die zu Recht höchste Anforderung an die Sicherheit ihrer Daten stellt.

Roland Bosshard, Hauptabteilungsleiter Betrieb OIZ

Vor der Zertifizierung hatte ich grossen Respekt und war auch etwas skeptisch bezüglich Aufwand-/Nutzenverhältnis. Im Nachhinein kann ich gestehen, dass ich vom Saulus zum Paulus wurde, weil ich "am eigenen Leib" erfahren habe, welche Vorteile eine wohlorganisierte, gut strukturierte Informationssicherheit gerade dem Betrieb bringt.

Jean-Luc Nottaris, IT-Security-Officer OIZ

Die Zertifizierung hat für mich einen grossen Wert, weil sie Informationssicherheit nachhaltig und in ganzer Breite in unserem Unternehmen verankert und für die Geschäftsleitung jederzeit nachvollziehbar macht. Die konsequente Umsetzung der Norm ISO/IEC 27001 hilft meinem Team und mir bei der täglichen Arbeit.


Mit Internet-Telefonie für die Zukunft gerüstet

 26. April 2010

Das Projekt VoIP4zuerich (Voice over Internet Protokoll für die Stadtverwaltung Zürich, StRB 1397) dient der kontrollierten, systematischen und schrittweisen Einführung der Internet-Telefonie in der Stadtverwaltung Zürich.

Hören Sie dazu das Kurzinterwiev von Daniel Heinzmann mit Radio 24:


Quelle: Radio 24, 26.04.2010, www.radio24.ch


Die OIZ wird Gold Certified Government Partner von Microsoft

Zertifikatsübergabe: Die OIZ wird "Gold Certified Government" Partner von Microsoft - grosse Darstellung in neuem Fenster

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04. Dezember 2009

Weltweit zum ersten Mal erhält mit dem Informatik-Kompetenzzentrum der Stadt Zürich (Organisation und Informatik) eine öffentliche Verwaltung das Zertifikat „Gold Certified Government Partner“. Mit dem „Gold Certified“ Zertifikat werden Partnerfirmen ausgezeichnet, die sich durch ihr umfangreiches Wissen und die professionelle Umsetzung von Projekten mit Microsoft-Technologien auf höchstem Level auszeichnen.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung von Microsoft.


Pandemie-Monitoring

12. Oktober 2009

Zusammen mit dem Pandemiestab des Gesundheits- und Umweltdepartement (GUD) hat die OIZ ein spezielles Werkzeug entwickelt, das ausserordentliche Absenzen der Mitarbeiter erfassen und somit einem Personalmangel vorbeugen kann.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Computerworld.


Quelle: Computerworld 21/2009, www.computerworld.ch


Sonderpreis für die Initiative "Schau genau!"

10. November 2009

Im Wettbewerb "Ritter der Kommunikation" erhält die Stadt Zürich für ihre Initiative "Schau genau!" den Sonderpreis "Sicherheit und Vertrauen im Umgang mit den IKT".

Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesamts für Kommunikation.



Weitere Informationen