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Elektrosmog
Anlagen zur Stromversorgung, Elektrogeräte sowie eine Vielzahl von
Sendeanlagen für verschiedene Funkanwendungen erzeugen
nichtionisierende Strahlung (NIS). Je nach Intensität kann dieser
Elektrosmog die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. Mit der
NIS-Verordnung (NISV) will der Bundesrat die
Bevölkerung vor solchen negativen Auswirkungen schützen.
Der Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich ist im Bereich
Funkanwendungen für den Vollzug der NISV in der Stadt Zürich
zuständig. Dabei befasst sich die „Fachstelle Lärmschutz und
nichtionisierende Strahlung“ hauptsächlich mit der Kontrolle von
geplanten und bestehenden Mobilfunk-Antennenanlagen.
Strahlenbelastung durch Mobilfunk und andere Quellen
Der UGZ führt in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Amt für Abfall,
Wasser, Energie und Luft (AWEL) monatliche Messungen der
nichtionisierenden Strahlung durch.
Aktuelle Messresultate in der Stadt
Zürich
Eine Studie zu den Auswirkungen von Handys im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 57 "Nichtionisierende Strahlung - Umwelt und Gesundheit"
Umfassendes Portal zum Thema Elektrosmog
Informationen zu Standorten und zur Strahlenbelastung von
Rundfunk- und Mobilfunksendeanlagen in der ganzen Schweiz
Informationen zu niederfrequenten (Bildschirme, elektrische
Geräte) und hochfrequenten (Handys, Mikrowellengeräte)
elektromagnetischen Feldern
Eine gemeinnützige Stiftung von Mobilfunkbranche,
Bundesbehörden, Umweltverbänden und der ETH Zürich
Allgemein verständlich aufbereitete Informationen der
Forschungsstiftung Mobilkommunikation zum gesamten
Elektrosmogbereich