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Zürcher Baumeisterhäuser, Ausstellung 2011

Ausstellungsplakat Baumeisterhäuser - grosse Darstellung in neuem Fenster

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Zürcher Baumeisterhäuser: Zeugen einer wachsenden Stadt. Verkannte Architektur aus dem 19. Jahrhundert     23. August bis 18. November 2011

Die 1830er-Jahre bedeuteten für Zürich einen Umbruch: Die neue Kantonsverfassung von 1831 hatte zur Folge, dass auf die Stadt eine grosse Zuwanderungswelle zukam. Einer Wohnungsnot konnte nur mit Neubauten, die einfache Mietwohnungen für die Zuzüger bereitstellten, begegnet werden.

In den meisten Fällen waren es Handwerker, die die neuen Gebäude, als Baumeisterhäuser bezeichnet, erstellten. Gebaut wurden freistehende Häuser mit Geschosswohnungen, häufig kombiniert mit Werkstätten. In Zürich sind diese Häuser aus den 1830er- bis 1890er-Jahren bis heute in stattlicher Zahl zu finden, so etwa im Umfeld der 1834 abgetragenen Schanzenanlagen, in Hottingen, Riesbach oder Aussersihl.

Behandelte Themen sind die stadträumlichen und architekturgeschichtlichen Qualitäten dieser bislang kaum beachteten Häuser und aktuelle Fragen wie die der Nachhaltigkeit.

Die Inhalte für Ausstellung und Publikation hat das Amt für Städtebau in Zusammenarbeit mit dem Institut für Denkmalpflege und Bauforschung der ETH erarbeitet. Szenografie: Rebecca Naldi, Zürich.

Ausstellungskritik von Inge Beckel

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verwegen verworfen verpasst, Ausstellung 2010

Ausstellungsplakat verwegen verworfen verpasst

Die Ausstellung im Stadthaus - entstanden in Zusammenarbeit zwischen dem Baugeschichtlichen Archiv und der Fachstelle Kultur der Stadt Zürich - zeigte Projekte, Visionen, Utopien zu Zürich von den Gründerjahren bis heute und ging der Frage nach, wieso die Stadt heute so gebaut ist, wie sie ist.

Ausstellungsdokumentation


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Jeden Tag ein Stück Stadt entdecken, Ausstellung 2009

Im Dezember 2009 stand im Innenhof am Neumarkt 4 ein Adventskalender: In 24 Fenstern gab es eine neue Situation in der Stadt Zürich zu entdecken. Immer zwei Fotografien, eine ältere und eine jüngere, erzählten vom Wandel, den die Stadt in den letzten Jahrzehnten erlebt hat.


Fleisch für Zürich, Ausstellung 2009

Cover Publikation Fleisch für Zürich

Von August bis Oktober 2009 wurde im Haus zum Rech die Ausstellung "Fleisch für Zürich" gezeigt. Anlass für die Ausstellung und Begleitpublikation war das hunderjährige Bestehen des Stadtzürcher Schlachthofs und Metzgermeistervereins Zürich. Auftraggeber war Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich. Die Publikation ist im Baugeschichtlichen Archiv erhältlich.


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Ausstellung Urbane Visionen – Zur Geschichte der Stadtentwicklung in Basel und Zürich, Ausstellung 2009

Ausstellungskarte Urbane Visionen

Von Mai bis Juli 2009 war die Ausstellung Urbane Visionen - zur Geschichte der Stadtentwicklung in Basel und Zürich im Haus zum Rech zu sehen.

Im 19. Jahrhundert hat die Stadt ihre Zukunft entdeckt. Mit dem Wachstum der Städte begannen Bürgerinnen und Bürger, den historischen Wandel als gestaltbar und planbar zu begreifen. Dieses neue Bewusstsein war die Geburtsstunde der modernen Stadtentwicklung.

Die Ausstellung der Universität Basel und des Baugeschichtlichen Archivs beleuchtete die Städte Basel und Zürich und blickte auf die Vielfalt ihrer urbanen Zukunftsvisionen zurück.


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Ausstellung Bar, Beiz, Bistro: in Zürichs Gaststätten, Ausstellung 2008

Flyer zur Ausstellung

Vom September bis November 2008 präsentierte das Baugeschichtliche Archiv im Haus zum Rech die Ausstellung Bar, Beiz, Bistro: in Zürichs Gaststätten.

Ausstellungsdokumentation


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Zürich fotografiert 1850-1900, Ausstellung 2007

Ausstellungsplakat: Zürich fotografiert

Vom April bis September 2007 war das Baugeschichtliche Archiv zu Gast im Landesmuseum und präsentierte die Ausstellung «Zürich fotografiert 1850-1900».

Ausstellungsdokumentation


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Bisherige Ausstellungen

Im Haus zum Rech fanden seit 1976 zahlreiche Ausstellungen, veranstaltet durch verschiedene städtische oder private Institutionen, zu unterschiedlichsten Themen statt. Die Ausstellungsdokumentationen können auf Wunsch im Lesesaal des Baugeschichtlichen Archivs konsultiert werden.


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